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Leben am Hof
Im Heiligen Römischen Reich war der Herrscherhof Zentrum der Verwaltung und der herrschaftlichen Repräsentation. Dabei war er nicht unbedingt an eine Residenzstadt gebunden, sondern reiste im Frühmittelalter gewissermaßen mit dem Herrscher mit. Die Höfe von Kaisern, Königen, von weltlichen und geistlichen Fürsten werden in diesem Band vorgestellt. Wie waren diese Höfe organisiert, was waren ihre wirtschaftlichen Grundlagen? |
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Heinrich IV.
Die Urteile der Zeitgenossen über Kaiser Heinrich IV. unterscheiden sich signifikant von denen der modernen Forschung. Dieser Band versucht, den Gründen für diese Diskrepanz auf die Spur zu kommen. |
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Die Familie in der Gesellschaft des Mittelalters
Aus dem Inhalt: K.-H. Spiess: Zur Einführung – M. Müller: Die Heilige Sippe als dynastisches Rollenspiel. Familiäre Repräsentation in Bildkonzepten des Spätmittelalters und der beginnenden Frühen Neuzeit – Ch. Kiening: Familienroman und Heilsgeschichte – C. Nolte: Die Familie im Adel. Haushaltsstrukturen und Wohnverhältnisse im Spätmittelalter |
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Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Individualität
Folgt man der Überlieferung, so lässt sich die Zeit zwischen 1450 und 1550 gut und gern als ein Zeitalter „großer“ Fürsten charakterisieren. War das hervorgehobene Profil bestimmter Fürsten durch deren Handeln begründet? Wurde es zeitgenössisch oder in der Nachwelt als solches propagiert? Wie vollzog sich die historiographische Konstruktion eines „großen“ Fürsten? |
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