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| Sönke Lorenz / Ulrich Köpf / Joseph S. Freedman / Dieter R. Bauer (Hg.) |
| Universität Tübingen zwischen Scholastik und Humanismus |
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Mit folgenden Beiträgen:
Scholastik und Humanismus. Zur Genese der Fachprofessur an der Tübinger Artistenfakultät (Sönke Lorenz) - Konrad Summenharts „Physikkommentar“ (Reinhold Rieger) - Geldtheorie an der Universität Tübingen um 1500 (Stefan Kötz) - Christian Hebraism at the University of Tübingen from Reuchlin to Schickard (Stephen G. Burnett) |
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€ 39,90* |
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| Sönke Lorenz / Stephan Molitor (Hg.) |
| Text und Kontext |
| Historische Hilfswissenschaften in ihrer Vielfalt |
Aus dem Inhalt: Fälschungen mit fatalen Folgen: Das Stift Öhningen (Katrin Baaken) - Papst Leo IX., Graf Adalbert von Calw und die Weihe von St. Maria und Markus in Althengstett: Über die Neugründung des Klosters Hirsau im Spiegel einer Weihenotiz zum Jahre 1049 (Roman Janssen) - Der Öhringer Stiftungsbrief (1037) als Fälschung des letzten Viertels des 12. Jahrhunderts: Versuch einer quellenkritischen Neubewertung der formalen Urkundenmerkmale (Stefan Kötz) |
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€ 39,90* |
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| Priscilla A. Hayden-Roy |
| »Sparta et Martha« |
| Pfarramt und Heirat in der Lebensplanung Hölderlins und in seinem Umfeld |
Zum Lebensplan des württembergischen Pfarrers im 18. Jahrhundert gehörte neben der Bestallung im Amt auch die standesgemäße, möglichst für den Beruf und das Vermögen vorteilhafte Ehe, die frühestens nach der ersten Bedienstung geschlossen werden durfte und fast automatisch dann auch wurde. Das lateinische Wort »Sparta et Martha« bezeichnete diese damals selbstverständliche Verquickung von Amt und Heirat. Die vorliegende Studie erschließt den Sinn dieses Spruches an Fallstudien aus Hölderlins Umfeld, um den Kontext für Hölderlins Entscheidungen in puncto Bedienstung und Ehe zu erhellen. |
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€ 34,80* |
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| Christoph Schapka |
| Die Glocken im Landkreis Tübingen |
| Teil 1: Die evangelischen Kirchen |
Von Beginn des 9. Jahrhunderts an wurden nicht mehr nur Klöster, sondern auch Bischofs-, Stadt- und Dorfkirchen mit Glocken ausgestattet. Seither begleitet deren Klang unser tägliches Leben. Als 1. Teil des Werkes »Die Glocken im Landkreis Tübingen« befasst sich der Band mit den Glocken der evangelischen Kirchen. |
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€ 27,50* |
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| J. Kremer / Sönke Lorenz / Peter Rückert (Hg.) |
| Hofkultur um 1600 |
| Die Hofmusik Herzog Friedrichs I. von Württemberg und ihr kulturelles Umfeld |
Friedrich I. von Württemberg († 1608) gehört zu den aktivsten Fürsten seiner Zeit. Seine Regierung steht ebenso für erhebliche Auseinandersetzungen mit den Landständen und einem oft rigorosen Umgang mit den Untertanen wie auch für einen Aufbruch in eine neue kulturelle Epoche. |
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€ 39,80* |
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| Ulrich Köpf / Sönke Lorenz / Dieter R. Bauer (Hg.) |
| Die Universität Tübingen zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg |
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Im Einflussbereich der Reformation kam es zu starken Veränderungen der europäischen Hochschullandschaft. Neue protestantische Universitäten und ein neuer Typus reformierter Hoher Schulen entstanden; daneben wurden ältere Universitäten umgestaltet. Zu ihnen gehörte die Universität Tübingen, die sich vor allem unter Wittenberger Einfluss erneuerte. |
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€ 24,90* |
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| Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e.V. |
| Gabriele Haug-Moritz |
| Die württembergische Ehrbarkeit |
| Annäherungen an eine bürgerliche Machtelite der Frühen Neuzeit |
Die bürgerliche Amtsträgerschicht Württembergs, die so genannte Ehrbarkeit, hatte auf die Geschichte ihres Landes einen prägenden Einfluss. Sie wird als eines derjenigen geschichtlichen Phänomene wahrgenommen, aus denen sich die Eigenart der historischen Entwicklung des deutschen Südwestens erklären lässt. |
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€ 16,90* |
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| Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e. V. |
| Roland Deigendesch / Sönke Lorenz / Manfred Waßner (Hg.) |
| Geschichte und Biosphäre |
| Zur Erforschung und Bewahrung des historisch-kulturellen Erbes der Schwäbischen Alb |
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb reicht vom Mittleren Albvorland im Norden über die Albhochfläche bis zur Donau im Süden. Dieser Raum ist geprägt von einer weit zurückreichenden Geschichte der intensiven, wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Dabei ist diese Verbindung hier von besonderer Qualität.: Sie ist sowohl an der Landschaft ablesbar als auch über sehr lange Zeiträume historisch fundiert nachzuweisen. |
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€ 24,90* |
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| Peter Rückert / Sönke Lorenz (Hg.) |
| Die Visconti und der deutsche Südwesten |
| Kulturtransfer im Spätmittelalter |
Um die historische Beziehung zwischen Oberitalien und dem deutschen Südwesten drehen sich die 16 Beiträge dieses Bandes. Im Mittelpunkt stehen die internationalen Heiraten im Umfeld der Visconti, welche damals ein europaweites Netz von Heiratsverbindungen knüpften und dabei auch die Grafschaft Württemberg erreichten. |
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€ 27,50* |
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| Sönke Lorenz / Volker Schäfer (Hg.) |
| Tubingensia |
| Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte |
In der Person von Wilfried Setzler, dem Leiter des Kulturamts der Universitätsstadt Tübingen und Honorarprofessor an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Eberhard Karls Universität, verbinden sich Stadt und Universität auf eindrucksvolle und erfolgreiche Weise. Dem trägt die Festschrift Rechnung, die sich mit ihren rund 30 Beiträgen thematisch auf die Geschichte von Stadt und Universität Tübingen konzentriert. |
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€ 34,80* |
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