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Tubingensia
In der Person von Wilfried Setzler, dem Leiter des Kulturamts der Universitätsstadt Tübingen und Honorarprofessor an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Eberhard Karls Universität, verbinden sich Stadt und Universität auf eindrucksvolle und erfolgreiche Weise. Dem trägt die Festschrift Rechnung, die sich mit ihren rund 30 Beiträgen thematisch auf die Geschichte von Stadt und Universität Tübingen konzentriert. |
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Tübingen in Lehre und Forschung um 1500
Die spätmittelalterliche Universität war eine europäische Institution. Ihre Lehrer und Absolventen konnten gestützt auf die »licentia ubique docendi« an jede andere Hochschule Europas wechseln, weil es einen für alle verbindlichen Einheitslehrplan gab. Zu dieser Universitätslandschaft gehörte auch das 1477 gegründete Tübinger Studium generale. |
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Sport als städtisches Ereignis
Der moderne Sport ist wesentlich ein städtisches Phänomen. Sportvereine wurden im 19. Jahrhundert rasch zu Identifikationsobjekten, vermittels derer Rivalitäten zwischen Städten oder städtischen Bevölkerungsgruppen ausgetragen wurden. Bald gehörte sportliche Infrastruktur zu jedem Stadtbild und Stadien avancierten zu Prestigebauten urbaner Selbstdarstellung. |
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Stadt und Archäologie
Aus dem Inhalt: M. Untermann: Archäologie in der Stadt: Zum Dialog der Mittelalterarchäologie mit der südwestdeutschen Stadtgeschichtsforschung - M. Neyses: Einsatz und Bedeutung der Dendrochronologie in der Stadtgeschichtsforschung ... |
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Stadt und Mäzenatentum
Aus dem Inhalt: Dieter Rebenisch: Mäzenatentum – Ein Leitmotiv der Frankfurter Stadtgeschichtsschreibung; Wolfgang Klötzer: Über das Stiften – Zum Beispiel Frankfurt am Main; Hartmut Bookmann: Mäzenatentum am Übergang vom Mittelalter zur Reformationszeit |
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