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Die Rhythmen politischer Reform im späten Mittelalter
Die Studie untersucht den institutionellen Wandel im späten Mittelalter anhand der Formierung von Kurfürstenkollegium, englischem Parlament und Kardinalskollegium zwischen 1198 und 1415. Im Zentrum steht der Prozess, in dem politische Positionen von einer situationsgebundenen Parteimeinung zu einem zentralen Moment des gemeinsamen Verfassungskonsenses wurden. |
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Ein Gesetz für Männer und Frauen
Ehe und Eheschließung sind auch im frühen Mittelalter eng verzahnt mit dem gesellschaftlichen Kontext. Welche Rollen spielen die biblisch-christlichen Vorgaben? Wie wirken sich die sozialen, ökonomischen, erb- und besitzrechtlichen Bedingungen der Lebenswelt aus? |
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Tubingensia
In der Person von Wilfried Setzler, dem Leiter des Kulturamts der Universitätsstadt Tübingen und Honorarprofessor an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Eberhard Karls Universität, verbinden sich Stadt und Universität auf eindrucksvolle und erfolgreiche Weise. Dem trägt die Festschrift Rechnung, die sich mit ihren rund 30 Beiträgen thematisch auf die Geschichte von Stadt und Universität Tübingen konzentriert. |
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Tübingen in Lehre und Forschung um 1500
Die spätmittelalterliche Universität war eine europäische Institution. Ihre Lehrer und Absolventen konnten gestützt auf die »licentia ubique docendi« an jede andere Hochschule Europas wechseln, weil es einen für alle verbindlichen Einheitslehrplan gab. Zu dieser Universitätslandschaft gehörte auch das 1477 gegründete Tübinger Studium generale. |
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Städtebilder der Neuzeit
Mit Beginn der Neuzeit versichern sich die europäischen Städte ihrer Schönheit; die Stadtvedute, die den urbanen Organismus als der Betrachtung und der Aufzeichnung würdig erachtet, wird zu einem spezifisch modernen Phänomen. |
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