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Stadt Ulm - Ulmer Museum / Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart
Museum Ulm: 41 Minuten
Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb
Stadt Ulm - Ulmer Museum / Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart: Museum Ulm: 41 Minuten
Ein Schatz keltischer Silbermünzen am Rand der Autobahn – das ist nur eine von vielen archäologischen Entdeckungen auf der neuen ICE-Trasse zwischen Ulm und Stuttgart. Vor Beginn der Bauarbeiten untersuchten die Ausgräber über mehrere Jahre hinweg den Untergrund der künftigen Trasse auf Spuren aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit. weiterlesen...
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Auszeichnungen
Der Marburger Mikrobiologe Tobias Erb wird für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Synthetischen Biologie mit dem VAAM-Forschungspreis 2017
geehrt.

Außerdem geht der
Heinz Maier-Leibnitz-Preis, wichtigster Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland, dieses Jahr u.a. an Philipp Kanske, Neurowissenschaft, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig.

Wir gratulieren unseren Autoren!

Tobias Erb und Philipp Kanske sind Mitglieder der Jungen Akademie der Wissenschaften; mit ihr zusammen entsteht auch für 2018 wieder der Thorbecke Wissenschaftskalender »Historische Kalender – Aktuelle Forschung 2018«

Historische Kalender – Aktuelle Forschung 2018
Infobriefe
Unsere Infobriefe Lebensart und Geschichte informieren Sie rund 4-6 mal jährlich über unsere Neuerscheinungen. Wählen Sie hier Ihre Themenbereiche aus.
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Sophie Caflisch - Spielend lernen
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1. Auflage 2017
Format 17 x 24 cm
468 Seiten
Hardcover
mit einer englischen Zusammenfassung
ISBN: 978-3-7995-6768-8
Sophie Caflisch

Spielend lernen

Spiel und Spielen in der mittelalterlichen Bildung

Reihe: Vorträge und Forschungen - Sonderbände, Band 58
Herausgegeben vom Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte
Mit dieser Untersuchung wird gezeigt, dass die Bedeutung des Spiels und des Spielens in der mittelalterlichen Bildung weit größer war als bisher angenommen. Sowohl in kirchlichen Bildungsinstitutionen wie Klöstern und Domschulen, als auch im höfischen Kontext galten Bewegungsspiele als unerlässlich für die gesunde körperliche Entwicklung der Kinder. Den jugendlichen und erwachsenen Universitätsbesuchern wurden sie ebenfalls, wenn auch immer im richtigen Maß, zugestanden und empfohlen. Nicht nur die körperliche, sondern auch die moralische und wissenschaftliche Unterweisung wurde in vielfältiger Weise mit Brettspielen, Sprachspielen, mimetischen Spielen und Bewegungsspielen verknüpft. Zudem gehörte es laut einer aristotelischen Forderung, die über Thomas von Aquin den Weg in die mittelalterliche Ethik fand, zu den Eigenschaften eines umfassend gebildeten Menschen, die Notwendigkeit des Spiels im menschlichen Leben anzuerkennen und das eigene Spielverhalten stets ausgewogen zu gestalten.

This study shows that play and games were much more significant in medieval education than previously assumed. Teachers in monasteries and cathedral schools as well as teachers entrusted with the education of young princes and princesses agreed that movement games were necessary for the physical health of their pupils. To a certain degree, this also applied to the training of young scholars at the universities. They were admonished not to exaggerate their game sessions and to choose right and honest games. Educational use of play and games was by no means restricted to physical conditioning, but also involved board games, language games, mimetic games and movement games used for moral, language and science instruction. Moreover, according to Aristotle and Thomas Aquinas, well-educated people should acknowledge the necessity of play for human life and at the same time be able to shape their conduct in play in a moderate and virtuous way.
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