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240 S., zahlreiche meist farbige Abb.
21 cm x 27 cm
gebunden
2006
lieferbar
ISBN: 978-3-7995-0218-4
€ 29,90
sFr 49,90


Silbermann
Geschichte und Legende einer Orgelbauerfamilie

Die Stradivari unter den Orgeln
Der Name "Silbermann" steht im Orgelbau für höchste Qualität und musikalische Vollkommenheit. Noch heute ist der Name dieser sächsisch-elsässischen Orgelbauerfamilie des 18. Jahrhunderts allgemein bekannt. Dieses Phänomen beleuchtet eine gemeinsam vom Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen, dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe und den Straßburger Archiven erarbeitete Ausstellung. Porträtiert werden Mitglieder der Familie Silbermann mit ihren Instrumenten, Entwurfszeichnungen und Dokumenten.

Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen: 13. Mai-6. August 2006
Badisches Landesmuseum Karlsruhe: 25. August-12. November 2006
Straßburger Archive: 26. Januar-30.März 2007

Orte mit Silbermann-Orgeln:
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REZENSIONEN
FAZ, 12. Juni 2006
»Der Name allein hat einen Klang, daß Menschen, die sonst mit Orgeln nichts verbindet, bei seiner Nennung allein glänzende Augen bekommen. "Silbermann" gilt als Synonym künstlerisch und handwerklich vollkommenen Musikinstrumentenbaus. Nur der Name "Stradivari" hat wohl eine ähnliche, die Fachgrenzen weit überschreitende Ausstrahlung. Das Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen hat der Orgelbauerfamilie Silbermann nun eine umfassende Ausstellung gewidmet, deren prominenteste Mitglieder die Brüder Andreas (1678 bis 1734) und Gottfried (1683 bis 1753) sowie der Sohn des ersteren Johann Andreas (1712 bis 1783) sind. Aber auch die weniger bekannten "Silbermänner" werden gewürdigt: Johann Daniel ist mit einer Drehorgel, Johann Heinrich mit einem Tafelklavier vertreten – beide Brüder von Johann Andreas...
Die Ausstellung leistet viel, indem sie über die bedeutendsten Instrumente der Orgelbauerdynastie detailliert Auskunft gibt, ebenso über die Funktionsweise einer Orgel und die Arbeitsfelder eines Orgelbauers. Der sorgfältig gemachte Katalog bietet Werkverzeichnisse und ordnet das Wirken der "Silbermänner" ein in den Orgelbau ihrer Zeit.«
 
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