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Europa und die Fremden
Im 13. Jahrhundert drang das zentralasiatische Reitervolk der Mongolen unaufhaltsam gegen Europa vor und brach mit den siegreichen Schlachten in Schlesien und Ungarn 1241 endgültig ins abendländische Bewußtsein ein. |
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Humanismus im deutschen Südwesten
Biographische Profile von: Peter Luder (um 1415–1472), Jakob Wimpfeling (1450–1528), Johannes Reuchlin (1455–1522), Sebastian Brandt (1457–1521), Ulrich Zasius (1461–1535) ... |
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Reuchlin und die okkulte Tradition der Renaissance
Die Reuchlin-Forschung vor Zika war durch die große Biographie Ludwig Geigers geprägt, die ausführlich die wissenschaftlichen Leistungen des Pforzheimers rühmte, mit dessen kabbalistischen Spekulationen aber kaum etwas anzufangen wußte, sie sogar als Verirrung des ansonsten liberal-aufgeklärten Denkers diskreditierte. Auch in späteren Arbeiten verschiedener Autoren kam der Kabbalist Reuchlin nur als Vorläufer ins Blickfeld, doch eine wissenschaftliche Lektür seiner kabbalistischen Schriften unterblieb. |
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Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, Bd. 9 (1990)
Aus dem Inhalt: K. S. Frank: Die Benediktusregel und ihre Auslegung bis Benedikt von Aniane; K. Schreiner: Vom adligen Hauskloster zum »Spital des Adels«. Gesellschaftliche Verflechtungen oberschwäbischer Bendiktinerkonvente im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ... |
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