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Deutscher Gartenbuchpreis 2017

Deutscher Gartenbuchpreis 2017
2. Platz in der Kategorie »Bestes Buch zur Gartenprosa & Lyrik«
Ute Studer
Honigbiene küsst Storchschnabel
Neue Geschichten aus dem Alltag einer Gärtnerin


Ute Studer bei der Preisverleihung

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Buch der Woche
Véronique Cauvin
Mini-Zauberkuchen
1 Teig – 3 Schichten aus der Muffinform
Véronique Cauvin: Mini-Zauberkuchen
Der Trend geht weiter! Für alle, die von Zauberkuchen nicht genug bekommen, gibt es jetzt Zaubermuffins – und wieder heißt es: ein Teig, drei Schichten, unendlicher Genuss. Diesmal kommen die kleinen leckeren Kuchen aus der Muffinform in neuen, verführerischen Geschmacksrichtungen wie Mokka, Mojito, Schwarzwälder Kirsch, Johannisbeere-Pistazie und vielen mehr. weiterlesen...
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Neue Rezensionen unserer Bücher  
Rezension: 81 bis 90
von insgesamt 209
Seiten:
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 Titelcover   Produkte   Preis 
Verrines 
Verrines
Köstliches im Glas

BuchMarkt. Special Essen & Trinken, November 2009
»Wert auf die passende Präsentation legte man beim Thorbecke Verlag auch bei »Verrines. Köstliches im Glas«, welches im Juni in den Handel gekommen ist. Ein geschmackvolles, kleines Büchlein, gebunden in Halbleinen, das es in sich hat. Stimmungsvolle Fotos, hilfreiche Tipps am Rande und 30 Rezepte von salzig bis süß – wer eine Fülle von Inspirationen sucht, wird hier fündig. Durch die edle Gestaltung eignet sich das Buch auch als Geschenk-Idee.«

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€ 8,90* 
Marmelade 
Marmelade

BuchMarkt. Special Essen & Trinken, November 2009
»Klein, aber sehr fein und trendig gestaltet ist »Selbstgemachte Marmelade« von Thorbecke. Traditionelle und kreative neue Rezepte sind in diesem liebevoll illustrierten Büchlein vereint. Klassische Zwetschgen- und Orangenmarmelade reiht sich neben die Kastanien-Konfitüre. Auch aufgrund des Preises von 8,90 Euro das perfekte Geschenkbuch.«

Stuttgarter Nachrichten, 4. Juli 2009
»Didier Kiner aus Paris schickte das Rezept für die Junggesellenmarmelade. Man braucht dafür nur 2 Zitronen, 2 Pampelmusen, 4 Orangen, 4 Clementinen, 4 Mandarinen, 1 Pomelo, 1 Limetta, Zucker, Rosinen, Korinthen, Mandeln, Walnüsse, Zimtstangen, Kardamom, Nelken, Cognac. Die restlichen 28 Rezepte sind Allgemeingut, sie erweitern die traditionellen Marmeladenzubereitungsarten um exotische Aromen. Für das Holunderblütengelee ist es zu spät für den, der die Blütendolden selber sammeln will. Heidelbeergelee mit Wacholderbeeren und Gin (wahlweise Wacholderschnaps von der Schwäbischen Alb), Milchkonfitüre mit Haselnüssen, Trauben-Birnen-Gelee mit Thymian, Apfel-Zucchini-Konfitüre mit Minze – klingt gut.
Das Design spielt mit dem Stil der fünfziger Jahre. Damals war Marmeladekochen als Teil einer integrativen Überlebensstrategie unter dem Begriff Vorratshaltung populär.«

www.valentinas-kochbuch.de, im Juni 2009
»... Bei den Rezeptvariationen für Marmelade schlägt mein Herz für pur und schlicht mit kleinen Raffinessen. In dem Buch Selbstgemachte Marmelade aus dem Jan Thorbecke Verlag habe ich diese Aromavorliebe wiedergefunden. Die Rezeptsammlung ist ein Büchlein, schmal und klein. Es enthält knapp 30 Rezepte, die – das finde ich gut gemacht – durch das Jahr begleiten: von der Erdbeerkonfitüre mit Zitronenmelisse bis zur Orangenmarmelade. (Ich hätte mir auch ein Rezept für Kirschmarmelade gewünscht.)
Der Thorbecke Verlag mit Sitz in Ostfildern hat ein Händchen für die schöne Gestaltung von Büchern. Selbstgemachte Marmelade ist liebevoll, sinnlich und ein wenig altmodisch inszeniert. Das Buch stolpert mit seinen ästhetischen Referenzen in keinster Weise über den »Kitsch-Farbeimer«. Es ist so hübsch und zeitlos, dass es durchaus ein etwas größeres Format verdient hätte.«

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€ 8,90* 
Faszination Blautopf 
Arbeitsgemeinschaft Blautopf (Hg.)
Faszination Blautopf
Vorstoß in unbekannte Höhlenwelten

Stalactite. Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung
»Die Verfasser legen hiermit ein erstes Buch zu den aktuellen Forschungsergebnissen im Blautopf-Höhlensystem in Blaubeuren auf der Schwäbischen Alb vor. Der Blautopf ist die zweitgrößte Karstquelle Deutschlands. Mit bisher fast 7 km Länge ist das Blauhöhlensystem am Fuß der Schwäbischen Alb in einer Talschlinge gelegen hier das größte Höhlensystem. Als eines der größten Deutschlands birgt es das Potenzial, das längste Höhlensystem Deutschlands zu werden. Die weit nach Norden in die Alb eingeschnittene Flussschlinge ist Teil der Ur-Donau. ...
Hervorragende und bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Tropfsteinen, filigranen Makkaronis und Excentriques, feinästigen Gipsnadelbäumchen, Unterwasserkristallbildungen und weiteren Sinterbildungen sowie der ausdrucksstarken Unterwassergänge und der »Überwasserräume« machen dieses Werk zu einem Erlebnis.
Mehrere Arbeitsgruppen aus verschiedenen Höhlenvereinen arbeiten erfolgreich an der Erforschung des Blauhöhlensystems, sowohl von der Wasserseite her als auch auf der Suche nach neuen trockenen Zustiegen. Ein wesentlicher Teil wurde von Tauchern entdeckt und ist ihnen bisher vorbehalten. Das unterirdische Flusssystem wird ihnen hoffentlich noch weitere Geheimnisse preisgeben.
Ein faszinierender und opulent gestalteter Bildband, dem eine weite Verbreitung gewiss ist!«

Mitteilungen des Verbands der deutschen Karst- und Höhlenforscher, Nr. 3/2009
»... Dieses Buch ist klar aus der Perspektive der Tauchforschung geschrieben und hat sich zum Ziel gesetzt dem Leser die Faszination dieses Höhlensystems und die extremen Schwierigkeiten der Erforschung nahe zu bringen. Das Buch lebt von seinen Bildern und erfüllt das selbstgesteckte Ziel mit Berichten der zahlreichen Forschungstouren zur Gänze. In der Tat ist es kein trockenes wissenschaftliches Buch, vielmehr kann man in Erlebnisberichten die Vorstoßtauchgänge und Biwaktouren miterleben. Illustriert mit beeindruckenden Bildern v. a. aus der talentierten Hand Andreas Kücha’s, ist ein lebhaftes Dokument der Höhlenforschung unter extremen Bedingungen entstanden. Das Buch wurde von der Arbeitsgemeinschaft Blautopf herausgegeben und gemeinsam von 11 Autoren verfasst, die aktiv an der laufenden Erforschung der Höhle mitwirken. Die gute Druckqualität und der feste Einband sind gekoppelt mit einem erfreulich günstigen Preis. Im Einband findet sich ein Übersichtsplan mit dem Grundriß des bisher erkundeten Höhlensystems, der die Orientierung beim Lesen erleichtert. ... Mit einer Beschreibung der archäologischen Funde aus dem Quelltopf beleuchtet das Buch eine weitere spannende Facette der Forschung und geht auf die spätmittelalterlichen Keramiken und keltischen Schwertfunde ein. Auch der historische Aspekt mit dem benachbarten Blaubeurer Kloster und der inspirierende Einfluß auf die schwäbische Literatur und Dichtung wird beschrieben. So finden sich Passagen zum Dominikanerprior Fabri ebenso, wie solche über Mörikes mythische Erzählungen von der Schönen Lau. Das Vorwort von Hubert Trimmel rundet den Band ab.«

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€ 26,90* 
Granada 
Thomas Freller
Granada
Königreich zwischen Orient und Okzident

Karfunkel, Nr. 84 / 2009
»... Der Historiker Thomas Freller, Spezialist für die Geschichte des Mittelmeerraumes, nimmt sich hier dieses sehr komplexen Themas an, das zu entwirren und aus europäischer Sicht objektiv darzustellen gar nicht so einfach ist. Ihm gelingt der schwierige Spagat, und herausgekommen ist eine umfassende Darstellung, die sehr in die Tiefe geht, Zusammenhänge und Konsequenzen beleuchtet sowie soziale, kulturelle und politische Aspekte genauso berücksichtigt wie religiöse. Leicht zu lesen ist der Band nicht, dafür liefert er viel Neues, zieht Querverbindungen, wie sie bisher in der Forschung nicht berücksichtigt wurden, und kann zweifellos als unverzichtbar für künftige Studien zum Thema angesehen werden.«

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€ 22,90* 
Köstliches für kalte Tage 
Magda Drostel
Köstliches für kalte Tage

www.brikada.de, Oktober 2009
»Der Auftakt zur Genießersaison hat begonnen! Magda Drostels »Köstliches für kalte Tage« spannt den kulinarischen Bogen von Kraut und Rüben über Fisch und Naschereien bis zu feinen Gerichten für die Festtage.
Hier ein paar Kostproben: Safransuppe mit Quenelles, Rehrückenfilet im Brotmantel, Schokoladen-Eierpunsch, Karpfen in Pfeffer-Bierteig, Rotkohlsalat mit Johannisbeerdressing, verhüllte Birnen mit Birnensabayon, Schneeballen. Es ist eine reine Freude, die Fotos zu betrachten. Nicht nur Rezepte sind in Szene gesetzt, sondern auch winterliche Deko-Ideen und Blickfänge aus dem verschneiten Garten, Weihnachtsmänner und Nussknacker, Deko-Anregungen inclusive. Kalorienangaben werden ausgeblendet (bravo).
brikada-Bewertung: Das Buch am besten zweimal kaufen, für sich selbst und zum Verschenken!«

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€ 22,90* 
Der Hochschwarzwald 
Roland Weis / Harald Riesterer
Der Hochschwarzwald
Von der Eiszeit bis heute

Dreisamtäler, Nr. 23.9.2009
»... Für dieses aufwändige und in seiner Art bisher einzigartige Werk über Vergangenheit und Gegenwart des Hochschwarzwaldes hat der Kirchzartener Kartograf und Künstler Harald Riesterer die Zeichnungen, Skizzen und Landkarten geliefert. Seine spektakulären farbigen Panoramakarten zeigen die Landschaften des Hochschwarzwaldes aus der Vogelperspektive und geben einen einmaligen Eindruck von den Epochen und Ereignissen.«

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€ 39,90* 
Blütenmenüs 
Martina Kabitzsch
Blütenmenüs
Der Garten bittet zu Tisch

www.kochrezepte.de, Juli 2009
»Viele Blumen sehen nicht nur wunderschön aus, sie schmecken auch unheimlich lecker: Das beweist das Kochbuch »Blütenmenüs«. Autorin Martina Kabitzsch hat dabei nicht nur Rezepte zu Blüten zusammengestellt, die bestimmt schon von vielen Hobbyköchen gekostet wurden wie Lavendel und Rosen. Das Kochbuch verzaubert den Leser auch mit Rezepten zu Dahlien, Lilien und Hibiskus-Blüten!
Nach einer kleinen Einführung zur Blütenküche und Rezepten wichtiger Basisprodukte folgen die einzelnen Blüten-Kapitel. Hier hat Martina Kabitzsch nicht nur wunderbare Blütenmenüs ersonnen, sondern bietet auch viele Hintergrundinformationen an. Farbenprächtige Fotos von Nikolaus Becker machen Lust, sofort mit dem Kochen und Backen von Blüten zu beginnen. »Bouillon mit Taglilienblüten« als Vorspeise, »Mariniertes Schweinefilet mit Taglilienknospen und Süßkartoffeln« als Hauptgericht und »Obsttörtchen mit gefüllter Lilienblüte« als Dessert sind wahrlich besondere Rezepte.
Das Kochbuch »Blütenmenüs« strotzt nicht nur vor einzigartigen Rezepten, sondern auch vor vielen Infos zur Pflege und Ernte von Blüten. Wer z.B. wunderbar duftende Rosen im Garten hat, zaubert daraus besten Rosenhonig. Blütenmenüs ist daher ein wunderbares Sommerkochbuch für Hobbyköche, die mal etwas anderes ausprobieren möchten.«

BLOOM'S, Ausgabe 2/2009
Blüten à la Carte
»Kennen Sie den feinen Geschmack von Orangenblüten oder Hibiskus? Haben Sie schon mal Taglilien oder Chrysanthemen gekostet? Mit den Rezepten der Blüten- und Aromaexpertin Martina Kabitzsch in "Blütenmenüs" sollten Sie den Versuch wagen. Alles ist leicht nachzukochen und mit Tipps für den Anbau und die Sortenwahl besonders praxistauglich. Die Fotos von Nikolaus Becker machen garantiert Appetit.«

www.buchrezicenter.de, April 2011
»... Alles in allem ist »Blütenmenüs« ein rundum gelungenes, informatives Buch, das fast schon Bildbandqualität erreicht. Die Erläuterungen und Gartentipps lesen sich interessant und laden zum Ausprobieren, die Rezepte zum Nachkochen ein. Wer Abwechslung auf seinen Speiseplan bringen und dabei auch das Auge mit essen lassen möchte, wird viel Freude an diesem Titel haben.«

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€ 29,90* 
Baumlandschaften 
Tatjana Reeg, Mathias Brix, Manuel Oelke, Werner Konold
Baumlandschaften
Nutzen und Ästhetik von Bäumen in der offenen Landschaft

Blätter des Schwäbischen Albvereins, Nr. 3/2009
»»Baumlandschaften« ist ein gut gelungener Bild-Textband, der die Augen öffnet für die Stellung von Bäumen in der Landschaft und der für ein besseres Verständnis für die Baumgestalten und ihre Ästhetik wirbt.«

Heilbronner Stimme, 30. Juni 2009
»Eine mächtige Eiche, eine schattige Buche, eine Ahornallee: Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht fasziniert ist von Bäumen, zumindest von den großen. Dass es aber auch die kleineren in sich haben, zeigt der Bildband »Baumlandschaften«. Im Rahmen eines Forschungsprojekts beleuchten die vier Wissenschaftler »Nutzen und Ästhetik von Bäumen in der offenen Landschaft«, so der Untertitel.
Dabei geht es vor allem um die Bedeutung einzelner Bäume oder kleiner Gehölze in der intensiv genutzten Agrarlandschaft. Außerdem »erzählen Bäume im Offenland die Geschichte einer Gegend«, heißt es im Vorwort.
Das Buch ist eine gelungene Hilfestellung zum Lesen und Verstehen dieser Geschichte. Schneitelbäume, Alleen, Streuobstwiesen oder Bäume auf Weiden sind Themen, die der Band behandelt, wobei den kurzen informativen Texten Fotos von wunderbaren Bäumen in ihren Landschaften zur Seite gestellt werden. Danach versteht man unsere Kulturlandschaft besser.«

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€ 24,90* 
Strandbäder am Bodensee 
Helmut Frei
Strandbäder am Bodensee

Katholische SonntagsZeitung für Deutschland, 13./14. Juni 2009
»...Von den Anfängen kommt Frei zur Geschichte der Bademode und des Schwimmsports und beschreibt schließlich die Entwicklung des Bodensee-Tourismus bis in die heutige Zeit. Das alles leicht ironisch, knapp, kurzweilig, garniert von aktuellen und historischen Fotos und Illustrationen. Liebevoll gestaltet mit wasserblauen Überschriften und kleinen Wellen als Trennelementen ist das Buch ein Schmuckstück für jeden, der gerade diese Mischung aus Geschichte und Gegenwart schätzt, die sich rund um den Bodensee wiederfindet.«

Momente, # 3/2009
»»Strandbäder am Bodensee« ist eine leichte Lektüre für geschichtsinteressierte Urlauber, die ihre Freude am glitzernden Wasser vor der Alpenkulisse historisch einordnen wollen. In launigem Tonfall berichtet Helmut Frei von der Geschichte des Schwimmens, von hölzernen Badehäusern und freizügigen Badeanstalten zur Zeit des Konstanzer Konzils 1414–18.«

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€ 16,90* 
500 Jahre Mode 
Rita Kopp
500 Jahre Mode

ICON. Das Stil Magazin der WELT am SONNTAG, Nov./Dez. 2008
»Hinreißende Modezeichnungen aus den Epochen von Mittelalter bis Jugendstil und die Texte von Rita Kopp, aus denen man die Seide rascheln hört: ein Juwel der Kostümgeschichtsschreibung.«

Stuttgarter Nachrichten, 12. November 2008
»Wo haben die Autorin Rita Kopp und Burkhard Finken, der den Band zu 500 Jahren Mode zusammenstellte, nur diese wunderbaren Farbzeichnungen her? Mehrheitlich aus den Beständen der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, ist im Anhang zu lesen. Doch auch ohne diese Information fasziniert die reich bebilderte und sachkundige Übersicht über die Entwicklung der Bekleidung vom 15. bis zum 19. Jahrhundert - vom hüftlangen Wams über die Schneppentaille bis hin zum Chemisenkleid und Cul de Paris.«

Buchprofile, Heft 2 / 2009
»Die zeitgenössischen Modetendenzen und –ausformungen der letzten 500 Jahre sind Thema dieses großzügig bebilderten Kompendiums. Den äußerst aussagekräftigen, nach Ländern, sozialer Zugehörigkeit und Berufsständen geordneten, Abbildungen aus historischen Modebüchern der württembergischen Landesbibliothek, sind in einem farblich abgegrenzten Textteil alle wichtigen Sachinformationen zu Neuerungen und Adaptionen der zeittypischen Gewandformen beiderlei Geschlechter vorangestellt. Dazu gehören auch für den Modebereich wichtige Anmerkungen zu Zeitbedingungen, wirtschaftlicher, sozialer, religiöser und politischer Natur und ein die jeweiligen Modetrends benennendes Fachvokabular (Flügelhauben, Kuhmaulschuhe, Wams etc.).
Aufgrund des hier dargebotenen Reichtums an Bekleidungsvarianten in detailliert beschriebenen Erkennungsmerkmalen ist der sorgfältig edierte Bildband eine Augenweide für alle modisch interessierten Leser. Er bietet zudem hervorragende kostümgeschichtliche Beratung für traditionelle Festspielveranstaltungen mit Relevanz zu historischer Aufführungspraxis. Empfehlenswert!.«

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€ 39,90* 
Rezension: 81 bis 90
von insgesamt 209
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