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Deutscher Gartenbuchpreis 2017

Deutscher Gartenbuchpreis 2017
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Rezension: 151 bis 160
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Der Bodensee in frühen Bildern 
Jürgen Klöckler / Norbert Fromm (Hg.)
Der Bodensee in frühen Bildern
Photographien aus der Sammlung Wolf 1860-1930

Tagblatt Anzeiger, 4. Januar 2006
»Zur Winterzeit ist die weiße Flotte der Bodenseeschiffahrt eingemottet. Erst im Frühjahr wieder kann man den See vom Ufer, als auch die Landschaft von der Seeseite aus wieder voll genießen. Bis es wieder soweit ist, verschaffte einem ein wunderbarer Bildband des Jan Thorbecke Verlages Augen- wie Lesefreuden: „Der Bodensee in frühen Bildern. Photographien aus der Sammlung Wolf 1860-1930.“ Es handelt sich bei dem von Jürgen Klöckler und Norbert Fromm herausgegebenen Buch um den 39. Band der „Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen“ des Stadtarchivs Konstanz. Vor zwei Jahren erschien bereits die Quellenedition „ Zwischen Mittelalter und Moderne. Konstanz in frühen Photographien: Bilder aus der Sammlung Wolf (1860-1930)“. In ihr hat Norbert Fromm ausführlich über die Familien- und Sammlungsgeschichte der Sammlung Wolf berichtet. Die Bilder aus dieser Sammlung stammen vom Konstanzer Photographen German Wolf (1830-1890) und seiner beiden Söhne Alfred (1863-1930) und Eugen (1865-1939) die im Stadtarchiv aufbewahrt werden. Die vorliegende Publikation versteht sich weder als rein historischer Bildband noch als kunsthistorischer Führer, vielmehr wird erneut eine wissenschaftliche Edition photographischer Quellen geboten. Die textlichen Bildzuschriften verstehen sich denn auch als historische Hinweise wie auch als Quellendeutung (erfreulicherweise werden dort Querverweise auf andere Bilder in diesem Band gegeben).
Versammelt sind Bilder aus dem gesamten Bodenseeraum. Dieser Raum, zur Zeit Karls des Großen ein Zentrum des Abendlandes, wurde nach der napoleonischen Neuordnung Europas zur Peripherie und wurde im 19. Jahrhundert zur Provinz. Der Begriff Bodenseeraum selbst, den der Konstanzer Stadtarchivar Otto Feger (1905-1969) durch seine dreibändige, allerdings nie vollendete „Geschichte des Bodenseeraums“ geprägt hat, gibt der Edition den geographischen Rahmen vor. Allein schon die Kapitelüberschriften umreißen das jeweilige Thema und halten, was sie versprechen: Großherzoglicher Sommersitz auf der Mainau; Eisenbahnen erreichen den See; Schiffahrt und Tourismus; Der Zeppelin, Landwirtschaft, Brauchtum und Religiosität; Von der Belagerung von Straßburg bis zum Frieden von Versailles. Ein Band von hoher Qualität, der in keinem Bücherregal eines Bodenseefreundes fehlen sollte.«

Südkurier, 8. Dezember 2005
»Lange Zeit waren Bilder für die Historiker allein schmückendes Beiwerk für die Veröffentlichung: sie sollten dazu dienen, den Text aufzulockern. Entsprechend nachlässig ging man damit um: Bilder wurden neben den Text gesetzt, der Kontext des Bildes nicht recherchiert, der Fundort nicht angegeben. Seit einigen Jahren hat sich das geändert. Angestoßen von der Medienwissenschaft, lenken Historiker ihre Aufmerksamkeit auf Bilder als eigenständige Quelle. Dabei ist nicht allein wichtig, was dargestellt wird, sondern auch, wie es dargestellt wird. Authentizität und subjektive Darstellung liegen in der Photographie nah beieinander. Jürgen Klöckler und Norbert Fromm, die Herausgeber der beiden Bildbände aus der Sammlung Wolf, befinden sich mit ihrer Arbeit auf der Höhe der aktuellen Diskussion. Mit dem zweiten, jetzt erschienenen Band gelingt ihnen der Brückenschlag zwischen populärwissenschaftlicher Präsentation und akademischer Arbeit. Der Band – so die Herausgeber – soll nicht allein die Illustration der Geschichte der Region sein. Sie wollen vielmehr anhand der Bilder eine wissenschaftliche These überprüfen.
Diese These „von der Provinzialisierung einer Region“ wurde in den 70er Jahren von dem Konstanzer Historiker Gert Zang aufgestellt. Konstanz, so Zang, sank im 19. Jahrhundert von der Peripherie zur Provinz ab. Im Zuge der napoleonischen Flurbereinigung und nach der Verlegung des Bischofssitzes nach Freiburg war Konstanz von den politischen und kirchlichen Machtzentren weit entfernt. Ähnliche Entwicklungen beschreibt Jürgen Klöckler im Vorwort für das österreichische und schweizer Ufer. Durch diese Provinzialisierung habe auch die Eisenbahn und damit die Industrialisierung erst spät Einzug in die Region gehalten.
Wie können nun Photographien diese These untermauern? Die Bilder aus der umfangreichen Sammlung Wolf sind dafür wie geschaffen. Neben Porträts von Bürgern und Postkartenmotiven beschäftigte sich German Wolf ausführlich mit der photographischen Dokumentation des gesamten Bodensees. Die im aktuellen Band enthaltenen Bilder zeigen ländliches Leben und großfürstliche Repräsentation, dörfliche Rückständigkeit und den ersten Zeppelin, die Arbeit auf den Feldern und den Bau der Eisenbahnen, Schüler in Fasnetsverkleidung und verkrüppelte Kriegsheimkehrer. Sie illustrieren den widersprüchlichen Weg der Bodenseeregion in die Moderne. Klöckler und Fromm ordnen die Bilder nach abgegrenzten Themenbereichen, verweisen aber in ihren informativen Begleittexten immer wieder auf Zusammenhänge.
Die Umstände der Entstehung jedes Bildes werden jeweils deutlich gemacht, da, so Klöckler in seiner Einleitung, Bilder nur in ihrem jeweiligen Kontext interpretiert werden können. Die Photographien werden im Buch im Ganzen gezeigt – mit allen Sprüngen und Rissen: „Jede Manipulation mit Blick auf ein schönes Layout verbietet sich im Sinne einer Verfälschung der Authentizität der Quelle selbst.“
Den Herausgebern ist es dabei gelungen, einen interessanten und gut lesbaren Bildband mit einem akademischen Anspruch zu verbinden; das ist, zumindest in der deutschen Geschichtswissenschaft, keineswegs selbstverständlich. Ebenso zeigen sie, dass die sorgfältige Edition von Bildquellen wesentlich zur historischen Analyse beitragen kann, ohne sich im berühmten Elfenbeinturm der Wissenschaft einzuschließen.«

Konstanz Anzeiger, 30.11.2005
»Die Bildersammlung der Fotografenfamilie Wolf aus Konstanz ist eine einzigartige Quelle für die Geschichte von Konstanz und des Bodenseeraums. Im Zeitraum von 1860 bis 1930 entstanden zahlreiche Auftragsarbeiten, die die Veränderungen der Landschaft, der Architektur, der Verkehrswege und Wirtschaftsformen widerspiegeln und oft ganz nebenbei den Alltag der Menschen festhalten.
Das Stadtarchiv Konstanz, das rund 8500 Glasplattennegative aus dem Nachlaß der Wolfs besitzt, hat nun den zweiten Band mit Fotografien veröffentlicht. „Der Bodensee in frühen Bildern. Photographien aus der Sammlung Wolf 1860-1930“, greift im Gegensatz zum ersten Band „Zwischen Mittelalter und Moderne“ über Konstanz hinaus. Bilder vom See, von Konstanz, den Inseln Mainau, Reichenau und Lindau sind ebenso zu sehen, wie Fotografien vom Zeppelin oder Eisenbahnbau.
Der Leiter des Stadtarchivs Jürgen Klöckler und Archivar Norbert Fromm standen vor der schwierigen Aufgabe aus den tausenden Bildern 129 auszuwählen und zu kommentieren. Grundlage der Auswahl bildete die These von der „Provinzialisierung des Bodenseeraums“, die in den 1970ern aufgestellt wurde. Die besagt: Der Bodensee wird im 19. Jahrhundert politisch, kirchlich und verkehrstechnisch zum Randgebiet, die Industrialisierung verzögert sich. Die Fotografien sind Zeugnisse dieses provinziellen Stillstandes, in zehn Kapiteln machen sie die historischen Prozesse sichtbar.
Zur Qualität des Bandes tragen aber neben den faszinierenden Bildern vor allem die akribischen Kommentare bei. Jürgen Klöckler und Norbert Fromm haben detektivisch Orte und Personen recherchiert. Dadurch werden die Fotografien erstmals wissenschaftlich fundiert aufgearbeitet und einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Kurzweilige, auf den Punkt gebrachte Texte nehmen den Leser mühelos mit auf eine außergewöhnliche Zeitreise.«

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€ 24,90* 
Württembergisches Klosterbuch 
Wolfgang Zimmermann / Nicole Priesching (Hg.)
Württembergisches Klosterbuch
Klöster, Stifte und Ordensgemeinschaften von den Anfängen bis in die Gegenwart

Tagblatt Anzeiger Tübingen, 1.2.2006
»Ein so wunderbares wie nützliches Nachschlagewerk, ein wahrer Cicerone durch Württembergs Klöster ist im Jan Thorbecke Verlag erschienen. Herausgegeben von Wolfgang Zimmmermann und Nicole Priesching im Auftrag des Geschichtsvereins der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die beiden Herausgeber sind eng mit dem Geschichtsverein der Diözese verbunden. Wolfgang Zimmermann ist deren Vorsitzender und leitet zugleich die Abteilung Landesforschung und Landesbeschreibung in der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Nicole Priesching ist Geschäftsführerin des Vereins, M.A. und Diplomtheologin und hat über die Kirchen- und Mentalitätsgeschichte des 19. Jahrhunderts in Tübingen dissertiert.
Das Württembergische Klosterbuch stellt in einem umfassenden Zugriff die Entwicklung des Ordenslebens in der heutigen Diözese Rottenburg-Stuttgart dar. Überaus verständlich geschriebene Artikel renommierter Autoren spannen den Bogen von den Anfängen des Mönchtums in der fränkischen Zeit bis in die Gegenwart. Es werden hier erstmals alle rund 400 Klöster Württembergs von mehr als 120 Fachleuten einzeln dargestellt. Die Vielfalt der vita communis in all ihren reichen Facetten wird von den Bettelorden der Städte über die zahlreichen Kollegiatstifte bis hin zu den Häusern der Ritterorden auf- und nachgezeichnet.
Der Band gliedert sich in drei Teile: Klösterliches Leben von den Anfängen bis zur Gegenwart, Klöster und Stifte vor der Säkularisation (von A bis Z auf über 350 Seiten) und Ordensgemeinschaften heute. Quasi als vierter Teil ist ein Anhand angeschlossen, der fürs Nachschlagen und Finden von unschätzbarem Wert ist.
Schlägt man zum Beispiel Tübingen nach, so finden sich dort nebst Abbildungen sieben Artikel über Klöster und Stifte in Tübingen, von Wilfried Setzler, Wilfried Schöntag und Sabine Holtz. Wir erfahren, dass es im Himbachtal (siehe auch das Stichwort Hindebach) einst Waldbrüder gab. Rottenburg verzeichnet neun Artikel mit unter anderen so stadtbekannten Namen wie Dieter Manz und Wolfgang Urban als Verfasser. Aus dem Landkreis Tübingen sind folgende Orte vertreten: Ammerbuch, Bodelshausen, Hirrlingen, Kiebingen, Kirchentellinsfurt, Mössingen, Ofterdingen, Dettingen, Hemmendorf und Bebenhausen.«

Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte
»Der einfachste und beste Zugang für das Wissen vom mehr als tausendjährigen Klosterleben in Württemberg.«

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€ 48,00* 
Die Wilhelma 
Dierk Suhr
Die Wilhelma
100 Geschichten und Anekdoten

Reutlinger General-Anzeiger, 13. Januar 2006
»Die Stuttgarter Wilhelma ist nicht nur einer der artenreichsten zoologischen Gärten in Deutschland, sondern auch einer der schönsten. Im maurischen Stil vom württembergischen König Wilhelm erbaut, bietet sie eine einzigartige Verbindung von botanischem Garten und Tierpark. Mit der Wilhelma verbinden sich zahlreiche Geschichten und Anekdoten, die zu ihrem Charme beitragen. Warum prangt der arabische Halbmond über der Anlage? Wie kamen die Mammutbäume in den Zoo? Warum aßen die Flamingos nur Paprikapulver? Der Biologe Dierk Suhr hat zusammengestellt, was den Zoobesuch durch allerlei Vergnügliches, Kurioses und Wissenswertes um Mensch und Tier bereichert.«

Südwest Presse
»Der Biologe Dierk Suhr, der viele Jahre Führungen im Stuttgarter zoologischen Garten geleitet hat, bietet in seinem Buch eine solch anschauliche Beschreibung von Geschichte und Anlage dieser in Deutschland einzigartigen Kombination von Tierpark und botanischem Garten, er stellt - von A bis Z - die Vierbeiner, Vögel, Fische und Insekten so kompetent und unterhaltsam vor, dass man sich glatt „Grzimeks Tierleben“ sparen kann.«

Stuttgarter Zeitung 25. April 2005
»So aktuell die Information, so nostalgisch die Illustrationen: ausschließlich Bilder aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben die Gestalter ausgewählt und so den Charme des Bändchens noch erhöht.«

Waiblinger Zeitung, 18. April 2005
»(...) In leicht verständlicher Sprache präsentiert er dem Leser Interessantes aus der Tier- und Pflanzenwelt und erzählt zum Beispiel, warum die Zebras Streifen haben oder was die Kamelie mit Tee zu tun hat. Die Geschichten sind kurz und knapp zusammengefasst, so dass der Leser in relativ kurzer Zeit, etwa dann, wenn er direkt vor dem Tier steht, sich kundig machen kann. ...So fehlt es weder an Sachkundigkeit des Autors noch an einem guten Händchen bei der Auswahl der Geschichten. Gespickt voll mit Informationen über die Wilhelma selbst, als auch über die Tiere und Pflanzen, zum Beispiel über die nur in der Wilhelma vorkommende Schwammart tethya wilhelma, ist das Buch ein nützlicher Begleiter für Hobbybiologen und Wilhelmafans. ...«

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€ 9,90* 
Der Festzug der Württemberger von 1841 
Markus Dewald (Hg.)
Der Festzug der Württemberger von 1841
Mit einem Vorwort von Carl Herzog von Württemberg

Denkmalstiftung Baden-Württemberg 4/2005
»Zwischen 1839 und 1841 bot Stuttgarts Innenstadt mit ihrer durchgängigen Folge von Markt-, Schiller- und Schloßplatz Kulisse für drei große Bürgerfeste: 1839 die Schillerfeier mit Enthüllung des Thorvaldschen Dichterdenkmals auf dem Schillerplatz. 1840 das Gutenberg-Fest auf dem einst renaissancegeprägten Marktplatz. Und schließlich der gewaltige Festumzug zum 25jährigen Thronjubiläum König Wilhelms II., der vor dem Neuen Schloß endete, überragt von einer mächtigen Holzsäule, Vorbild für die heutige Siegessäule. Dieser „Festzug der Württemberger“ hat Stuttgarts Stadtkern seinerzeit fast gesprengt. In der Residenz mit ihren 40.000 Einwohnern waren 200.000 Besucher gekommen, um den Zug der Zehntausend vom Charlottenplatz über Hauptstädter- und Tübinger Straße ans Neue Schloß zu verfolgen. Es war das größte Ereignis bisher im Königreich Württemberg, von zeichnenden Reportern am Straßenrand mit eiligem Stift nachvollzogen. In der Lithographieanstalt wurden die Skizzen dann umgesetzt, coloriert und als Festzugs-Panorama auf große Papierrollen gedruckt - eine nachhaltige Selbstdarstellung des Bürgertums im 19. Jh. mit allen Gesellschafts- und Berufsgruppen. Eines dieser äußerst selten gewordenen Papierrollen-Panoramen ist nun in sorgfältiger wie einfühlsamer Herstellungsarbeit zu einem querformatigen Prachtband im Schuber verarbeitet worden, ergänzt durch kundige Legenden des Herausgebers Markus Dewald sowie Aufsätzen von weiteren bekannten Landeskundlern zum Themenzyklus Gesellschaft und Wirtschaft im 19. Jh. Ein eminent landesgeschichtliches Bilder- und Textbuch, zu dem wir uns das klassizistische Stuttgart als Architekturkulisse vorzustellen haben.«

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€ 48,00* 
Edelsüß und Rosenscharf 
Rita Kopp
Edelsüß und Rosenscharf
Die Welt der alten Gewürze

Stuttgarter Zeitung, 16.11. 2005
»Vor dem Aufbruch zu dieser immer exotischer werdenden Reise (in „Die Welt der alten Gewürze“) gibt Rita Kopp Einblicke in die Geschichte von Speisegewohnheiten und Geschmackskonventionen, erklärt die nicht selten heilende, mal anregende, mal beruhigende Zauberkraft, die auf ätherischen Ölen und Bitterstoffen basiert, erzählt von den Wegen, die Pfeffer und Paprika, Rosenöl und Sesam, Muskat und Kakao nahmen, bis sie schließlich auch das bis vor wenigen Jahrzehnten in der Hinsicht unterbelichtete Mitteleuropa flächendeckend und ständeübergreifend erreichten. Damit nicht genug, wechseln die irgendwann wirklich folgenden Rezepte nicht nur mit anregenden Fotos und historischen Abbildungen, sondern mit Kurztipps und Einführungen zu den Eigenheiten der jeweiligen Küchen. Und vor lauter Blättern, Lesen und Gucken mag man das von der Fadenheftung bis zum Farbdruck auf schwerem Papier so solide wie schön gemachte Buch gar nicht mehr weglegen.«

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€ 19,90* 
Karfunkelstein und Rosenquarz 
Uta Korzeniewski
Karfunkelstein und Rosenquarz
Mythos und Symbolik edler Steine

Pax et gaudium, Februar/März/April 2006
»Stein ist nicht gleich Stein. Wer sich für Edelsteine und ihre Symbolik interessiert, jedoch von der unüberschaubaren Zahl an esoterischer Literatur zum Thema abgeschreckt ist, darf sich freuen. Der Autorin ist ein anschauliches wie informatives Übersichtswerk gelungen, das zunächst anhand einiger kurzer Kapitel in die Geschichte der Verwendung von Edelsteinen von der Antike bis zur Neuzeit einführt und im Anschluß 40 bekannte und weniger bekannte Steine von Bernstein über Jade bis hin zum Türkis in ihrer Entstehungs- und Bedeutungsgeschichte vorstellt. Thematisiert wird vor allem auch die lange Tradition der ihnen zugesprochenen Bedeutung in Heilkunst und Aberglaube. Zu jedem Stein hält das Buch - nicht nur für passionierte Steinesammler - zahlreiche, teils farbige historische Abbildungen bereit.«

Literatur-Report, November 2005
»Edle Steine umgibt ein ganz besonderer Zauber. In vergangenen Zeiten wurden ihnen magische und heilende Kräfte zugesprochen. So sollte der Amethyst vor Trunkenheit schützen und der Saphir ein Schönheitsmittel für die Augen sein. Schöne Steine zierten Königskronen und Amulette, Reliquienkästchen und Kelche; Steine fanden aber auch gleich neben den Kräutern Aufnahme in die ersten Arzneibücher. Zahlreiche Edelsteine, ihre Entstehung, Herkunft und Verwendung werden in diesem Buch vorgestellt, begleitet von historischen Abbildungen. Eine Einführung zeichnet die Geschichte der Edelsteine in der antiken, christlichen und mittelalterlichen Tradition nach und beschreibt die Entstehung der Mineralogie als Wissenschaft. Die Faszination schöner Steine - dargestellt und erläutert anhand wertvoller historischer Abbildungen.«

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€ 24,90* 
Kräuter aus dem Klostergarten 
Hans-Dieter Stoffler
Kräuter aus dem Klostergarten
Wissen und Weisheit mittelalterlicher Mönche

Konstanz Anzeiger Nr. 44, 2. November 2005
»Gartenliebhaber, Mittelalterfans oder Kräuterkundige: Hans-Dieter Stoffler spricht mit seinem Buch über den Kräutergarten des Walahfrid Strabo auf der Reichenau ein breites Publikum an. Der Professor für Waldbaugrundlagen hat sich intensiv mit dem ´Hortulus´ dem Gartengedicht des Reichenauer Abtes beschäftigt. Im 9. Jh. fasste der Abt seine Kenntnisse über Kräuter und Blumen in einem lateinischen Gedicht zusammen. Diese wichtige Quelle über Garten- und Küchenkultur, Heilkunst und religiöses Denken des frühen Mittelalters hat Stoffler anschaulich aufbereitet. In den Kapiteln zur Gartenpoesie, Pflanzensymbolik und zu Bauern- und Klostergärten ordnet er den „Hortulus“ historisch ein, bevor er sich im Hauptteil den 24 Pflanzen widmet, die im Klostergarten angebaut wurden. Ihre Verwendung, ihre spirituelle Bedeutung und medizinische Wirkung werden detailliert beschrieben. Besonders ausdrucksvoll sind die prächtigen Illustrationen, die Kräuterbüchern des 16. und 17. Jhd.´s entnommen sind und durch Holzschnitte und kolorierte Kupferstiche ergänzt werden.«

Blätter-Rauschen
»Etwa 100 Holzschnitte und kolorierte Kupferstiche, die die Pflanzenwelt der Klostergärten in ihrer ganzen Bandbreite und Schönheit zeigen, machen das Buch auch zu einem optischen Vergnügen. (...) Sobald man sich ein wenig in die Verssprache eingelesen hat, ist dieses einmalige Zeugnis der Gartenkultur aus der Zeit der Karolinger vergnüglich zu lesen...«

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€ 24,90* 
Thorbeckes kleiner Klostergarten 
Rita Kopp
Thorbeckes kleiner Klostergarten
Altes Kräuterwissen für heute

Karfunkel 61, Dezember 2005/Januar 2006
»Ein nettes, üppig illustriertes Büchlein hat Rita Kopp da zusammengestellt. ... Im ersten Drittel führt sie in das mittelalterliche Klosterleben und seine Medizin ein, den Rest widmet sie den 23 Heilpflanzen, die der Reichenauer Abt Walahfrid Strabo in seinem ´Liber de cultura hortorum´ vorstellt. Das Buch kurz Hortulus genannt, gehört zu den wichtigsten botanischen Werken des Mittelalters. Für Rita Kopps Pflanzenporträts ist der Hortulus indes eher ein Aufhänger. Zwar zitiert sie Walahfrids Verse, geht aber auch auf die volksmedizinische und kulturgeschichtliche Bedeutung der vorgestellten Pflanzen bis in die Gegenwart ein. Außerdem findet der Leser Garten- und Küchentips. Auf mittelalterliche Pflanzenillustrationen hat die Redaktion allerdings verzichtet. Statt dessen wurden durchweg Bilder aus neuzeitlichen Kräuterbüchern (16.-18. Jahrhundert) ausgewählt. Wohl ein Zugeständnis an moderne Leser, sind doch diese Abbildungen botanisch meist genauer als ihre mittelalterlichen Vorläufer. Spaß macht der kleinformatige Band trotzdem - oder gerade deswegen?«

Katholisches Sonntagsblatt
»Das alte Kräuterwissen der Klöster fasziniert die Menschen auch heute wieder. Wie die Mönche ihre Gärten anlegten und ihre Kranken pflegten, welche Heilkräuter sie anbauten und wie diese angewendet wurden, zeigt das handliche Büchlein des Thorbecke Verlags in stimmungsvollen Abbildungen und leicht zugänglichen Texten.«

ekz-Informationsdienst 9/2005
»Das alte Kräuterwissen der Mönche fasziniert die Menschen von heute. Dieses handliche Büchlein lädt ein zu einer heilkundlichen und spirituellen Wanderung durch den Klostergarten des Abts Walahfrid Strabo, der im 9. Jh. der benediktinischen Abtei auf der Insel Reichenau vorstand. Es führt zunächst ein in die Bedeutung der Klöster als Zentren des Wissens, das Klosterleben der Mönche, die Krankenpflege, die Klostermedizin und ihre Heilmethoden und stellt im Anschluss daran ungeordnet, auch nicht durch ein Register erschlossen, einzelne Heilkräuter, ihren Anbau und ihre Anwendung vor. Der mit prächtigen historischen, äußerst stimmungsvollen Illustrationen reich bebilderte, sehr liebevoll gestaltete Band erzählt von der Mühe der Gartenarbeit ebenso wie von altehrwürdigen Legenden und überlieferten Heilkräften. Auch wenn der praktische Gebrauchswert von anderen Titeln deutlich höher ist, wünscht man dieser kleinen Buchkostbarkeit eine große Verbreitung.«

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€ 16,90* 
Wie guter, alter Wein 
Johann-Peter Regelmann
Wie guter, alter Wein
Geschichte und Geschmack eines ganz besonderen Safts

Badische Neueste Nachrichten
»Reich an Aromen, gehaltvoll, frisch: so könnte man den Band "Wie guter, alter Wein" von Johann-Peter Regelmann charakterisieren. Der mit Grafiken, Malereien und stimmungsvollen Fotos überaus ansprechend gestaltete Band ist reich an profunden Informationen und bietet neben einzelnen literarischen Einsprengseln auch einige passenden Rezepte wie etwa das vom Pfälzer „Woi-Gockel“. Am besten genießt man den Band zusammen mit der Materie, der er sich widmet.«

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€ 19,90* 
Kunst- und Kulturführer Kanton Sankt Gallen 
Daniel Studer (Hg.)
Kunst- und Kulturführer Kanton Sankt Gallen

Pforzheimer Zeitung, 7. November 2005
»Der Kanton St. Gallen liegt zwischen Bodensee und Alpen in einer reizvollen und reichen alten Kulturlandschaft. Der sechstgrößte Kanton der Schweiz setzt sich zusammen aus dem alten Besitztum der Fürstabtei St. Gallen, der Hauptstadt St. Gallen, einigen ehemals eidgenössischen Landvogteien und der Stadt Rapperswil. Diese Gebiete - 1803 vereinigt und von Napoleon I. als Kanton bestätigt - bilden aber weder (kunst-)geschichtlich noch politisch eine Einheit. In diesen Landschaften liegen 90 Gemeinden, die nebst ihren dörflichen und städtischen Zentren auch Nebendörfer, Weiler und Einzelhöfe aufweisen. Der „Kunst- und Kulturführer Kanton St. Gallen“ versteht sich als Wegweiser zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dient sowohl zur Vorbereitung einer Reise wie auch als Handbuch vor Ort. Er verzeichnet Kultur- und Baudenkmäler und zeigt sie in zahlreichen Bildern, die meist für dieses Buch aufgenommen worden sind.«

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