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Deutscher Gartenbuchpreis 2017

Deutscher Gartenbuchpreis 2017
2. Platz in der Kategorie »Bestes Buch zur Gartenprosa & Lyrik«
Ute Studer
Honigbiene küsst Storchschnabel
Neue Geschichten aus dem Alltag einer Gärtnerin


Ute Studer bei der Preisverleihung

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Sebastian Schauermann
100 Fingerfoods
Sebastian Schauermann: 100 Fingerfoods
Modernes Fingerfood ist eine Mischung aus Streetfood, Fine Dining und Snacks – das neue Partyessen, das es einfach macht, Freunde und Familie auf jeder Party und zu jedem Anlass kulinarisch, ausgefallen und schnell zu verwöhnen. Und weil die Häppchen so klein sind und der Genuss so groß ist, macht es den Gästen Riesenspaß, sich durch verschiedene Snacks zu probieren und Neues zu entdecken. weiterlesen...
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Neue Rezensionen unserer Bücher  
Rezension: 131 bis 140
von insgesamt 209
Seiten:
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Emma Hamilton 
Thomas Freller
Emma Hamilton
Nelsons dunkler Engel

G-Geschichte, Ausgabe März, 3/2007
»Die Geburtsstunde der modernen »Regenbogenpresse« lässt sich recht genau festlegen: auf das Jahr 1798, in dem Emma Hamilton, Gattin des englischen Konsuls in Neapel, ihre Affäre mit Horatio Nelson begann. Schlagzeilen hatte die ehemalige Edelprostituierte schon früher gemacht, durch ihren Aufstieg in die »höheren Kreise« und ihre Auftritte als Modell. Doch erst die Beziehung zu dem gefeierten Seehelden machte sie zunächst zum Hauptthema, dann zum Opfer der britischen Presse. Die schöne Emma tat auch alles, um das Scheinwerferlicht auf sich zu ziehen, durch politische Einflussnahme, einen peinlichen Heldenkult, den der eitle Nelson tolerierte, aber auch durch die gemeinsame uneheliche Tochter. Der Sturz nach Nelsons Tod war tief; Emma starb völlig verarmt am Alkoholismus. Legenden und Vorurteile umwuchern dieses dramatische Frauenleben. Der Autor hält sich an die Fakten, nennt Spekulationen beim Namen und hat es doch verstanden, eine spannende Biografie »aus einem Guss« zu schreiben – Kompliment!«

Karfunkel. Zeitschrift für erlebbare Geschichte vom August / September 2007
»„... Freller untersucht detailreich jede Etappe der Beziehung von Emma Hamilton und Admiral Nelson anhand historischer Belege und bringt Licht in das mystische Dunkel aus Legenden, die sich um Mrs. Hamilton gesponnen haben. Herausgekommen ist ein spannender, interessanter Band mit Romancharakter, den man am liebsten von der ersten bis zur letzten Seite an einem Stück lesen mag. Rundum empfehlenswert!«

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€ 22,90* 
Elisabeth von Thüringen 
Daria Barow-Vassilevitch
Elisabeth von Thüringen
Heilige, Minnekönigin, Rebellin

Damals, Nr. 7 (Juli) 2007
»Liebevoll gestaltet wurde auch die neueste, durchaus empfehlenswerte Biographie über Elisabeth von der Mediävistin Daria Barow-Vassilevitch. Sie ordnet Elisabeths Leben überzeugend in den Kontext von religiösen Bestrebungen und Frömmigkeitsidealen nicht nur von Frauen des Mittelalters ein. Stark werden die Konturen der historischen Kontexte deutlich, die das Leben Elisabeths mitbestimmten, doch tritt auch ihre Unkonventionalität hervor, die sie als »Rebellin« erscheinen lässt. Außerdem zeigt die Autorin, wie in der Elisabeth-Rezeption vom Spätmittelalter bis in unsere Tage immer neue Vereinnahmungen der Heiligen stattfanden, die sich oft von der historischen Persönlichkeit weit entfernten.«

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€ 24,90* 
Mythos Alexandergrab 
Dirk Husemann
Mythos Alexandergrab
Spurensuche auf drei Kontinenten

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Mai 2007
»Das Buch 'Mythos Alexandergrab' ist endlich mal keine übliche Biographie, die der Faszination des lebenden, kriegerisch agierenden Herrschers erliegt, sondern eine dem Nachleben gewidmete Studie: den Todestheorien und den unterschiedlichsten Vermutungen über den Ort des Grabes und Leichnams.
Als Ort, wo Alexander begraben wurde, vermuten die meisten Archäologen das ägyptische Alexandria, und darauf legt auch das Buch des Wissenschaftsjournalisten und Archäologen Dirk Husemann den Schwerpunkt, das eine übersichtliche Darstellung der sich um das Grab rankenden Mythen bietet. Laut Testament wünschte sich der Herrscher die erste nach ihm benannte Stadt als Begräbnisstätte; die Ausgrabungen begannen deshalb hier. Obwohl nach dem Leichnam an zahlreichen Orten gesucht wurde, war kein Forscherteam bisher erfolgreich. Der Anziehungskraft für Grabsucher tut dies jedoch keinen Abbruch. ...
Als Leser fiebert man bei jeder im Buch geschilderten Ausgrabung mit den Archäologen mit, die glauben, sie hätten das Alexandergrab gefunden. Man erlebt so Höhenflüge und hegt Hoffnungen, doch nach einigen Zeilen folgt der unvermeidliche Sturz: So packend auch die Gründe für die verschiedenen Ausgrabungsorte geschildert werden, so überzeugend die auf antike Quellen gestützte Argumentation – alles Suchen endet ja doch erfolglos.«

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€ 22,90* 
Saurier 
Rainer Schoch
Saurier
Expedition in die Urzeit

www.sandammeer.de, 5 / 2007
»Ein sehr schön aufgemachtes, inhaltlich wertvolles Buch, das wirklich zu empfehlen ist!«

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€ 19,90* 
Schinderhannes und Spiessgesellen 
Manfred Reitz
Schinderhannes und Spiessgesellen
Kleine Geschichte der Räuber und Raubritter

Tagblatt-Anzeiger, Ausgabe 11. April 2007
»Räuber gibt es heutzutage hierorts nur noch in Kinderbüchern wie dem »Räuber Hotzenplotz«. Wie es früher war mit Raubrittern und Räubern schildert vergnüglich und informativ Manfred Reitz in seinem bei Thorbecke erschienenen Buch. ...«

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€ 19,90* 
Tee 
Tilmann Schempp
Tee
Geschichte, Kultur, Genuss

Genuss + FeinSinn, Ausgabe spring 2007
»Auf sehr sinnliche Weise, mit schönen Abbildungen und einem ästhetischen Textbild, das zum Lesen animiert, führt der Tee-Band von Tilmann Schempp in die Welt des Tees ein. Ausführliche Übersetzungen aus den Werken großer asiatischer Teemeister oder der europäischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts bereichern das Buch.«

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€ 19,90* 
Die Alchemisten 
Dierk Suhr
Die Alchemisten
Goldmacher, Heiler, Philosophen

Stuttgarter Zeitung, 30. Juni 2006
»Von der Alchemie zur Industrie
Alchemisten genießen nicht den besten Ruf. Man sieht in ihnen heute zumeist windige Betrüger, die geldgierigen Fürsten Gold aus eigener Herstellung versprachen. Dafür, so die gängige Meinung, vermischten sie die unmöglichsten Zutaten, um am Ende doch nur wertlosen Plunder zu erhalten. Und nur selten kam, gewissermaßen als Abfallprodukt dieser Forschungen, etwas Sinnvolles heraus. Johann Friedrich Böttger, der als Gefangener Augusts des Starken das Meißner Porzellan erfand (beziehungsweise die Arbeit seines Lehrers erfolgreich zu Ende führte) ist ein solches Beispiel. Doch auch ansonsten ist die Geschichte der Alchemie keineswegs eine Geschichte der Irrtümer und Fehlleistungen, wie Dierk Suhr in seinem Buch "Die Alchemisten – Goldmacher, Heiler, Philosophen" detailliert aufzeigt.
Große Namen listet Suhr in chronologischer Reihenfolge auf, in biographischen Abrissen erläutert er das Wirken von Männern wie Thomas von Aquin, Tycho Brahe, Isaac Newton, Johann Wolfgang von Goethe (mit dessen wissenschaftlich nicht haltbarer Farbenlehre) und Carl Gustav Jung. Selbst der legendäre Frauenverführer und gebildete Mann Giacomo Girolamo Casanova taucht in dem Band auf.
Das Hauptanliegen des Autors ist es darzustellen, wie sich im Lauf der Jahrhunderte aus einer Suche nach Reichtum und ewigem Leben die heutige Chemie entwickelte. Und wie in den geheimnisumwobenen Laboratorien die Grundlagen für späteren naturwissenschaftlichen und damit auch wirtschaftlichen Erfolg entstanden: "In Regionen wie Böhmen, Sachsen oder Württemberg, in denen Alchemie besonders verbreitet war, entwickelte sich später bezeichnenderweise eine blühende Industrie" – ganz ohne Goldmacherei.«

Abenteuer Archäologie, Ausgabe 5/2006
Glückwunsch: Dem an der Universität Stuttgart lehrenden Autor ist es gelungen, die Alchemie in einen geistesgeschichtlichen Kontext zu stellen und gleichzeitig gut verständlich zu erläutern. Das will viel heißen, denn als Lehre von der Natur und vom Wechselspiel zwischen Mensch und Schöpfung erscheint die Alchemie unserem heutigen Denken fremd und unverständlich. Deshalb wird sie von den einen als Betrug geschmäht, dem eineinhalb Jahrtausende lang Gebildete und Herrscher aufgesessen sind, von den anderen als Geheimlehre mystifiziert, die mehr weiß, als sich die moderne Schulweisheit träumen lässt.
Suhr tappt nicht in diese Fallen. Er hält es mit Justus von Liebig, der 1865 in seinen Suhr tappt nicht in diese Fallen. Er hält es mit Justus von Liebig, der 1865 in seinen »Chemischen Briefen« schrieb: »Die Alchemie ist niemals etwas anderes als die Chemie gewesen; ihre beständige Verwechslung mit der Goldmacherei des 16. und 17. Jahrhunderts ist die größte Ungerechtigkeit.« Die Chemie profitierte von der Alchemie, von ihren Experimentiermethoden ebenso wie von den zahlreichen chemischen Verbindungen, welche die Gelehrten zu synthetisieren verstanden, darunter Salze und die Mineralsäuren.
Knapp, aber sehr informativ werden die Lehren der antiken Philosophen von den Vorsokratikern über Demokrit, Platon und Aristoteles bis zu den Stoikern und der Gnosis erläutert und ihr Bezug zur Alchemie aufgezeigt. Die »Quintessenz«, der Wesenskern und das Wirkprinzip jeder Substanz, wird ebenso erklärt wie die »Hermetik«, eine Lehre, die sich von dem legendären Urvater der Alchemie, Hermes Trismegistos, herleitet. Natürlich fehlt auch die Hermes zugeschriebene »Tabula Smaragdina« nicht, einer der zentralen Texte der mythisch-mystischen Seite der Alchemie. Eingeschoben finden sich immer wieder erläuternde Zusammenfassungen besonders wichtiger Begriffe, etwa der allheilenden »Panacea« oder der »Kabbala«.
Der einzige Wermutstropfen in diesem wunderbaren Buch: Die Biografien namhafter Alchemisten sind ein wenig zu kurz geraten.

Bild der Wissenschaft, Nr. 2/2007
SCHARLATANE, DIE GOLD zu machen vorgaben, Geheimbündler, die dem Stein der Weisen auf der Spur waren – das ist das gängige Bild von den Alchemisten. Weit gefehlt, wie schon der Chemiker Justus von Liebig vor mehr als 150 Jahren wusste. Die Hoffnung, unedle Metalle in edle verwandeln zu können, wozu auch der Stein der Weisen dienen sollte, entsprang vor allem der Suche nach der Veredelung des Menschen selbst.

Der Stuttgarter Biologe Dirk Suhr erzählt – kurz, eingängig und spannend zu lesen – die Geschichte der Alchemisten seit der ägyptischen Spätantike bis zur industriellen Revolution als eine Vorgeschichte der modernen Chemie, auch wenn das ganzheitliche System der Alchemie natürlich auf einer ganz anderen Naturerklärung basierte. Schaut man auf Alchemisten-Namen wie Newton, wird klar, dass hier die frühen Wegbereiter der modernen Wissenschaft und vor allem der Medizin vorgestellt werden.

So wurde der berühmte Opodeldok, ein heute noch in der Volksmedizin gebräuchliches Rheumamittel – eine Mischung aus Seife, Kampfer, Rosmarin und Thymian – schon um 1500 von Paracelsus erfunden. Und ohne die „Iatrochemie“ der frühen Neuzeit, die Organfunktionen als chemische Prozesse deutete, würde die Medizin heute anders aussehen.

Noch eine Warnung zum Schluss: Wer auf esoterisch-magische Unterhaltung hofft, sollte dieses Buch lieber nicht in die Hand nehmen.

Michael Dallapiazza

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€ 22,90* 
Heilpflanzen für Genießer 
Heinz Winkler
Heilpflanzen für Genießer
Die natürliche Gourmetküche

www.garten-literatur.de
(November 2006)

»Was kommt raus, wenn sich ein Arzt, eine Journalistin, ein Spitzenfotograf und ein Spitzenkoch zusammentun? Ein Kochbuch für Heilpflanzen... Heinz Winkler, Chef des legendären »Tatris« und ehemals jüngster 3-Sterne-Koch, gehört seit nunmehr 20 Jahren zu den renommiertesten Köchen weltweit. Über 50 Gourmetkreationen schuf der Meisterkoch, zu denen er von 35 Heilpflanzen inspiriert wurde. ... »Ich kann mich erinnern, wir als Kinder haben immer die jungen Lindenblätter gegessen, das war für uns richtig toll. Aus dieser Erinnerung heraus hab ich dann eben den Lindenblättersalat gemacht mit dem Rehkitz und den Preiselbeeren« schreibt Winkler. Er kennt Heilpflanzen seit seiner Kindheit auf einem Bauernhof in Südtirol und kocht nicht nur mit gängigen Küchenkräutern wie Rosmarin, Basilikum oder Melisse. Auch Brennnessel, Sauerampfer, Kapuzinerkresse oder Eisenkraut haben in seinem kulinarischen Repertoire einen festen Platz. Was gesund ist, kann auch gut schmecken und sieht auf dem Teller appetitanregend und schön aus.

Winklers köstliche Rezepte, liebevoll photographiert von Thomas Kauffeltist, lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen und machen Lust auf eine »gesunde Genießerküche«. So verbinden sich in diesem Buch köstliche Gaumenfreuden und fundierte Pflanzeninformation zu einer glücklichen Liaison.«

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€ 24,90* 
Weihnachten wie früher 
Gisela Brückner
Weihnachten wie früher
Von Christbaumschmuck und Gabenbringern

BLOOM'S
SCHÖNER LEBEN; FEIERN & DEKORIEREN
(Heft 4/2006)

Zu Großmutters Zeiten
»Nicht nur für Sammler und Liebhaber alten Weihnachtsschmucks bietet "Weihnachten wie früher" eine Fülle an Informationen rund um das Thema Weihnachten in der guten alten Zeit. Wo liegen zum Beispiel die Ursprünge von Krippe und Weihnachtsbaum? In unterhaltsamen Anekdoten stellt Gisela Brückner Bräuche, Rezepte udn Weihnachtsschmuck aus der ganzen Welt vor.«

Thüringer Allgemeine
(Ausgabe: 2. Dezember 2006)

»Zu keiner Zeit im Jahr wird die Tradition so hoch gehalten wie im Advent. Und dennoch gerät zunehmend in Vergessenheit, wie unsere Altvorderen einst Weihnachten feierten. Die Autorin Gilla Brückner erinnert mit ihrem Buch »Weihnachten wie früher« daran. Woher stammt Uromas Engelsköpfchen als Christbaumschmuck? Wie ist eine Baumspitze beschaffen? Was isst man am Heiligen Abend? Wie wird der Tannenbaum vor dem Umkippen gesichert? − Jede Familie hegt ihre eigenen Vorstellungen, eigene Traditionen.
Gilla Brückner hat recherchiert und in einem aufwändig gestalteten und mit zahlreichen historischen Abbildungen illustrierten Buch eine kleine Kulturgeschichte des Weihnachtsfestes zusammengetragen. Ob »Öffentliche Weihnachtsbräuche und ihr Verschwinden«, »Weihnachten auf dem Land«, »...in der Stadt«, »...in der Familie« − jedes Kapitel überrascht mit Faktenreichtum und originellen Details: hängende Bäume, patriotischer Behang, einem Schokoladenweihnachtsmann-Musterkoffer von 1936.
Es macht Spaß, in dem Buch zu stöbern und fernab von verkitschter Weihnachtstümmelei interessante Abhandlungen über alte Bräuche und die Wandlung von Traditionen zu lesen. Wer übrigens meint, die vorweihnachtliche Werbung sei eine Erfindung der Neuzeit, irrt. Die Autorin hat dem Thema »Weihnachten und Werbung« ein eigenes Kapitel gewidmet. In dem ist zu erfahren, dass »seit 1880 in Großstädten der Bummel durch Warenhauspassagen als Freizeitvergnügen entdeckt« wurde. Auch, wohin es mit dem Fest geht, beschäftigt Gilla Brückner. Für sie ist klar: »Das Fest verbindet uns immer mit unserer Kindheit. Und das erzeugt die ganz eigene Mischung von Gefühlen und lässt das Bestreben aufkommen, dass jeder auch seinen Kindern unvergessliche Weihnachten bereiten möchte, entweder so wie in der eigenen Kindheit oder mit ganz neuen Elementen versehen.« Lassen Sie sich inspirieren.
Britta HINKEL«

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€ 19,90* 
Bratapfel und Ingwerduft 
Rita Kopp
Bratapfel und Ingwerduft
Das Wintergenussbuch

BLOOM'S
SCHÖNER LEBEN; FEIERN & DEKORIEREN
(Heft 4/2006)

Für Leckermäuler
»Wenn Bratapfel- und Ingwerduft das Haus durchströmen, ist sie wieder da, die schönste Zeit des Jahres. Vom würzigen Winterapfel bis zur immergrünen Mistel stellt dieses wunderschöne Buch zahlreichen Winterfrüchte, -gewürze und -gemüse vor. Das Wintergenussbuch gibt Anregungen zu köstlichen Gaumenfreuden und enthält historische Abbildungen und Fotos, die die modernen Rezepte wie auch die wiederentdeckten alten Bräuche zu diesen Pflanzen begleiten.«

www.libro-fantastico.de
November 2006

»Wenn es draußen kalt und grau wird, ist das die richtige Zeit, um sich mit einem prachtvoll illustrierten Buch gemütlich auf’s Sofa zu setzen: Wer sich mit Anissternen, Bratapfelpunsch, Englischem Ingwerbrot und Kastanien-Kürbis-Suppe beschäftigt, dem kann kein Wintersturm etwas anhaben!
Wir empfehlen dafür »Bratapfel und Ingwerduft. Das Wintergenussbuch«, das mit delikaten Rezepten im Schwierigkeitsgrad von "gelingt leicht" bis "für Könner" inspiriert. Begleitende Texte erzählen die Historie und Verbreitung der Winterfrüchte, -gemüse und -gewürze sowie ihre Verwendung in der Heilkunde. Ganzseitige Photographien und Abbildungen alter Drucke machen zusätzlichen Appetit, die Rezepte bald auszuprobieren.
Dieses Buch ist viel mehr als ein Kochbuch: Außergewöhnlich schön und hochwertig gestaltet, bietet es wahren Genuss für Auge und Geschmack!«

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€ 19,90* 
Rezension: 131 bis 140
von insgesamt 209
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