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Reuchlin und die okkulte Tradition der Renaissance
Die Reuchlin-Forschung vor Zika war durch die große Biographie Ludwig Geigers geprägt, die ausführlich die wissenschaftlichen Leistungen des Pforzheimers rühmte, mit dessen kabbalistischen Spekulationen aber kaum etwas anzufangen wußte, sie sogar als Verirrung des ansonsten liberal-aufgeklärten Denkers diskreditierte. Auch in späteren Arbeiten verschiedener Autoren kam der Kabbalist Reuchlin nur als Vorläufer ins Blickfeld, doch eine wissenschaftliche Lektür seiner kabbalistischen Schriften unterblieb. |
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Reuchlin und die politischen Kräfte seiner Zeit
Aus dem Inhalt: Stefan Rhein: Einführung; Adolf Laufs: Johannes Reuchlin – Jurist in einer Zeitenwende; Dieter Stievermann: Johannes Reuchlin als Jurist und Rat in württembergischen Diensten; Heinz Angermeier: Reuchlin als Politiker; Horst Carl: »Triumvir Sueviae« ... |
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Johannes Reuchlin (1455–1522)
Im Jahr 1955, zum 500. Geburtstag Johannes Reuchlins, erschien im Selbstverlag der Stadt Pforzheim eine Festschrift. Namhafte Fachwissenschaftler stellten umfassend den großen Pforzheimer Humanisten vor, der auf vielfältigen Gebieten zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Humanismus gezählt werden kann. Nachdruck der 1955 von Manfred Krebs herausgegebenen Festgabe |
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Die Welt im Augenspiegel
Die Beiträge des Bandes widmen sich verschiedenen Aspekten von Reuchlins Welt: den demographischen Strukturen, wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen, Problemen der Kommunikationsgeschichte wie des Verlagswesens und der Verkehrsstrukturen. |
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