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Das Lehnswesen im Hochmittelalter
Im Lauf des 12. Jahrhunderts hat das Lehnswesen seinen Charakter fundamental verändert: Ein lockeres Bündel von Rechtsgewohnheiten entwickelte sich zu einem komplexen Ordnungssystem. Der Band untersucht diesen Prozess erstmals auf breiter empirischer Grundlage für das Heilige Römische Reich im Hochmittelalter. |
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Die Wahl des Gewandes
Kleider waren in der Sichtweise mittelalterlicher Betrachter weit mehr als bloße Hüllen aus Wolle, Pelz und Leinwand. Vor aller Augen identifizierte das Gewand seinen Träger als Teil eines gemeinschaftlichen Ganzen und machte ihn zugleich von anderen unterscheidbar. Auf diese Weise ließ sich nicht nur soziale Ordnung sichtbar machen, sondern auch individuelle Zuordnung ausdrücken. |
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Die Zisterzienser
Neuausgabe (früher € 29,90 / sFr 52,00)
Der Zisterzienserorden breitete sich nach 1108 rasch in ganz Europa aus. Seine Leistungen auf den Gebieten der Landkultivierung und Architektur wie auch die Gründung des Frauenordens prägten europäische Geschichte. Diese Gesamtdarstellung widmet sich der ganzen Ordensgeschichte. |
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Mensch und Tier im Mittelalter
Ob Hund, Katze, Hamster oder Wellensittich – das Haustier ist des Menschen bester Freund und treuer Begleiter. Dass diese Beziehung nicht immer unter einem guten Stern stand, berichtet Frank Meier. Er schildert spektakuläre Tierprozesse, bei denen Tiere aufgrund angeblicher »Vergehen« angeklagt und zu schweren Strafen verurteilt wurden, und erzählt vom alltäglichen Umgang mit Nutztieren und von Tierquälerei. |
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Die Wettiner
Zu den wichtigsten Herrscherdynastien der deutschen Geschichte zählen zweifellos die Wettiner, deren Familie am Beginn der Länder Thüringen und Sachsen steht. Aus kleinen Anfängen stieg die Familie im Mittelalter bis zur Kurfürstenwürde auf. Von der Forschung lange vernachlässigt, wurde der Aufstieg der Wettiner nun erstmals umfassend erforscht. |
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