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| J. Kremer / Sönke Lorenz / Peter Rückert (Hg.) |
| Hofkultur um 1600 |
| Die Hofmusik Herzog Friedrichs I. von Württemberg und ihr kulturelles Umfeld |
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Friedrich I. von Württemberg († 1608) gehört zu den aktivsten Fürsten seiner Zeit. Seine Regierung steht ebenso für erhebliche Auseinandersetzungen mit den Landständen und einem oft rigorosen Umgang mit den Untertanen wie auch für einen Aufbruch in eine neue kulturelle Epoche. |
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€ 27,50 sFr 47,90 |
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| Ulrich Köpf / Sönke Lorenz / Dieter R. Bauer (Hg.) |
| Die Universität Tübingen zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg |
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Im Einflussbereich der Reformation kam es zu starken Veränderungen der europäischen Hochschullandschaft. Neue protestantische Universitäten und ein neuer Typus reformierter Hoher Schulen entstanden; daneben wurden ältere Universitäten umgestaltet. Zu ihnen gehörte die Universität Tübingen, die sich vor allem unter Wittenberger Einfluss erneuerte. |
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€ 24,90 sFr 45,50 |
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| Gabriele Haug-Moritz |
| Die württembergische Ehrbarkeit |
| Annäherungen an eine bürgerliche Machtelite der Frühen Neuzeit |
| Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e.V. |
Die bürgerliche Amtsträgerschicht Württembergs, die so genannte Ehrbarkeit, hatte auf die Geschichte ihres Landes einen prägenden Einfluss. Sie wird als eines derjenigen geschichtlichen Phänomene wahrgenommen, aus denen sich die Eigenart der historischen Entwicklung des deutschen Südwestens erklären lässt. |
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€ 16,90 sFr 29,50 |
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| Roland Deigendesch / Sönke Lorenz / Manfred Waßner (Hg.) |
| Geschichte und Biosphäre |
| Zur Erforschung und Bewahrung des historisch-kulturellen Erbes der Schwäbischen Alb |
| Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e. V. |
Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb reicht vom Mittleren Albvorland im Norden über die Albhochfläche bis zur Donau im Süden. Dieser Raum ist geprägt von einer weit zurückreichenden Geschichte der intensiven, wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Dabei ist diese Verbindung hier von besonderer Qualität.: Sie ist sowohl an der Landschaft ablesbar als auch über sehr lange Zeiträume historisch fundiert nachzuweisen. |
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€ 24,90 sFr 44,90 |
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| Peter Rückert / Sönke Lorenz (Hg.) |
| Die Visconti und der deutsche Südwesten |
| Kulturtransfer im Spätmittelalter |
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Um die historische Beziehung zwischen Oberitalien und dem deutschen Südwesten drehen sich die 16 Beiträge dieses Bandes. Im Mittelpunkt stehen die internationalen Heiraten im Umfeld der Visconti, welche damals ein europaweites Netz von Heiratsverbindungen knüpften und dabei auch die Grafschaft Württemberg erreichten. |
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€ 27,50 sFr 47,50 |
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| Sönke Lorenz / Volker Schäfer (Hg.) |
| Tubingensia |
| Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte |
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In der Person von Wilfried Setzler, dem Leiter des Kulturamts der Universitätsstadt Tübingen und Honorarprofessor an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Eberhard Karls Universität, verbinden sich Stadt und Universität auf eindrucksvolle und erfolgreiche Weise. Dem trägt die Festschrift Rechnung, die sich mit ihren rund 30 Beiträgen thematisch auf die Geschichte von Stadt und Universität Tübingen konzentriert. |
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€ 34,80 sFr 58,90 |
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| Sönke Lorenz / Dieter R. Bauer / Oliver Auge (Hg.) |
| Tübingen in Lehre und Forschung um 1500 |
| Zur Geschichte der Eberhard Karls Universität |
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Die spätmittelalterliche Universität war eine europäische Institution. Ihre Lehrer und Absolventen konnten gestützt auf die »licentia ubique docendi« an jede andere Hochschule Europas wechseln, weil es einen für alle verbindlichen Einheitslehrplan gab. Zu dieser Universitätslandschaft gehörte auch das 1477 gegründete Tübinger Studium generale. |
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€ 24,90 sFr 43,70 |
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| Rolf Götz |
| Wege und Irrwege frühneuzeitlicher Historiographie |
| Genealogisches Sammeln zu einer Stammfolge der Herzöge von Teck im 16. und 17. Jahrhundert |
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Die Herzöge von Teck (1187–1439), eine Seitenlinie der 1218 ausgestorbenen Herzöge von Zähringen, waren für die Historiker der frühen Neuzeit als Verwandte der Habsburger und als Herrscher eines Gebiets, das im 14. Jahrhundert Württemberg eingegliedert wurde, von Interesse. |
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€ 24,90 sFr 43,70 |
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| Christine Krämer |
| Geschichte der Rebsorten in Württemberg |
| Herkunft, Einführung, Verbreitung und die Qualität der Weine vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert |
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Das Rebland am Neckar war über Jahrhunderte hinweg von einer großen Vielfalt an Traubensorten geprägt. Die interdisziplinäre historische Studie bezieht molekulargenetische und sprachwissenschaftliche Aspekte
ein und entwirft ein Bild des württembergischen Rebsatzes seit den Anfängen des Weinbaus. |
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Dieser Titel ist vergriffen, keine Nachauflage! |
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€ 24,90 sFr 43,70 |
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| Christoph Florian |
| Graf Eberhard der Milde von Württemberg (1392–1417) |
| Frieden und Bündnisse als Mittel der Politik |
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Der württembergische Graf Eberhard der Milde (1392–1417), verheiratet mit Antonia Visconti, gilt als friedliebend. Er leitete gegenüber den südwestdeutschen Reichsstädten einen politischen Kurswechsel ein
und ersetzte Konfrontation durch Kooperation. |
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€ 24,90 sFr 43,70 |
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