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Titel: 1 bis 10 von insgesamt 27 |
Seiten: 1 |
  
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| Jan Hirschbiegel / Werner Paravicini / Jörg Wettlaufer (Hg.) |
| Städtisches Bürgertum und Hofgesellschaft |
| Kulturen integrativer und konkurrierender Beziehungen in Residenz- und Hauptstädten vom 14. bis ins 19. Jahrhundert |
25 Jahre lang hat die Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften über Hof und Residenzen gearbeitet. Jetzt will sie sich und ihre Forschungen neu orientieren. Dafür wählte sie das Thema »Bürgertum und Hofgesellschaft« aus und bat international renommierte Kollegen darum, zu ihren Entwürfen Stellung zu nehmen. |
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€ 64,00* |
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| Gerhard Ammerer / Ingonda Hannesschläger / Jan Paul Niederkorn / Wolfgang Wüst (Hg.) |
| Höfe und Residenzen geistlicher Fürsten |
| Strukturen, Regionen und Salzburgs Beispiel in Mittelalter und Neuzeit |
Höfe und Residenzen geistlicher Fürsten standen bis vor kurzem kaum im Fokus interdisziplinärer, geschweige denn internationaler Forschungsvorhaben. Selbst die Residenzenkommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, die in ihrem langjährigen Forschungs- und Publikationsprogramm so gut wie alle hofrelevanten Themen in Europa für das späte Mittelalter und die frühe Neuzeit recherchiert und systematisiert hat, sparte dieses Thema in der Reihe ihrer Symposien bisher aus. |
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€ 70,00* |
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| Werner Paravicini / Jörg Wettlaufer (Hg.) |
| Vorbild – Austausch – Konkurrenz |
| Höfe und Residenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung |
Die »Société des Princes« muss den Blick auf die Standesgenossen werfen, mit denen gleicher Rang zu halten ist, von denen man sich aber auch absetzen möchte, indem man anders ist, zugleich aber auch überlegen. Wer aber setzt die Standards, wenn nicht die übergeordnete Instanz, der wiederum man selbst sich angleichen möchte? |
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€ 69,00* |
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| Werner Paravicini (Hg.) |
| Höfe und Residenzen im Spätmittelalterlichen Reich |
| Grafen und Herren |
Das Handbuch der Grafen und Herren stellt mit Hilfe von über 140 Autoren erstmals die Familien, Höfe und Residenzen des nichtfürstlichen Hochadels im spätmittelalterlichen Reich vor, also nicht nur in Deutschland in seinen gegenwärtigen Grenzen, sondern auch in Österreich, der Schweiz, in Böhmen, den Niederlanden und der Reichsromania. |
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€ 150,00* |
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| Oliver Auge / Ralf-Gunnar Werlich / Gabriel Zeilinger (Hg.) |
| Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Individualität |
| Formen fürstlicher Selbstdarstellung und ihre Rezeption (1450–1550) |
Folgt man der Überlieferung, so lässt sich die Zeit zwischen 1450 und 1550 gut und gern als ein Zeitalter „großer“ Fürsten charakterisieren. War das hervorgehobene Profil bestimmter Fürsten durch deren Handeln begründet? Wurde es zeitgenössisch oder in der Nachwelt als solches propagiert? Wie vollzog sich die historiographische Konstruktion eines „großen“ Fürsten? |
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€ 64,00* |
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| Gerhard Fouquet / Jan Hirschbiegel / Werner Paravicini (Hg.) |
| Hofwirtschaft |
| Ein ökonomischer Blick auf Hof und Residenz in Spätmittelalter und Früher Neuzeit |
Der Hof war zuallererst ein politisches Zentrum und die wichtigste Herrschaftsinstitution Alteuropas. Gleichzeitig kann er aber auch – was bislang kaum untersucht wurde – als ein Markt des sozialen Tausches beschrieben werden. |
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€ 69,00* |
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| Werner Paravicini (Hg.) |
| Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich |
| Hof und Schrift |
Der vorliegende Band sammelt, typologisiert und kommentiert schriftliche Quellen, die im Zeitraum um 1500 an Hof und Residenz entstanden sind oder sich auf diese beziehen. So werden z.B. Akten, Amtsbücher, Auto-Biographien, Empfehlungsschreiben und Atteste, Festbeschreibungen, Futterzettel und Lehnbücher vorgestellt und durch ein Sachregister, eine chronologische Liste der vorgestellten Quellen sowie Querverweise erschlossen. |
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€ 97,00* |
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| Werner Paravicini / Jörg Wettlaufer (Hg.) |
| Der Hof und die Stadt – La Cour et la Ville |
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Hof und Stadt – zwei miteinander konkurrierende, aber auch kooperierende Organisationsformen von Macht und Herrschaft – stellen ein Leitthema der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Geschichte dar. Dem Hof mit einem zentralen Mittelpunkt, dem Herrscher, steht die Stadt mit dem mehrköpfigen Rat gegenüber. |
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€ 79,00* |
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| Cornell Babendererde |
| Sterben, Tod, Begräbnis und liturgisches Gedächtnis bei weltlichen Reichsfürsten des Spätmittelalters |
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Ewiges Gedächtnis im Diesseits, Seelenheil im Jenseits – starb ein Familienmitglied eines Fürstengeschlechts im Spätmittelalter, galt es, diesen zwei Anforderungen gerecht zu werden. Beide Aspekte sind im Mittelalter stark miteinander verflochten und haben ein Spannungsfeld zur Folge: Zwischen kirchlichen und herrschaftlichen Bedürfnissen, die sich in der Gestaltung der Begräbnis- und Begängnisfeierlichkeiten niederschlagen konnten. |
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€ 44,00* |
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| Andreas Bihrer |
| Der Konstanzer Bischofshof im 14. Jahrhundert |
| Herrschaftliche, soziale und kommunikative Aspekte |
Die Bischofshöfe waren wichtige Zentren kirchlicher Herrschaftsausübung. Als Wahlmonarchien bildeten sie aufgrund der weitreichenden Mitbestimmungsrechte korporativ verfaßter Kommunitäten und wegen ihres hohen Grads an Institutionalität wichtige Vorformen moderner Staatlichkeit. Die Studie entwickelt erstmals ein Strukturmodel spätmittelalterlicher Bischofshöfe. |
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€ 75,00* |
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Titel: 1 bis 10 von insgesamt 27 |
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