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Unser aktueller Lesetipp |
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Ans Meer Gedichte

Das Meer – unfassbar groß und gewaltig, gleichzeitig gefährlich und anziehend: Es ist eine ganz besondere Faszination, die viele Menschen immer wieder ans Meer zieht. Lesen Sie weiter ... |
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Infobriefe |
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Titel: 1 bis 10 von insgesamt 10 |
Seiten: 1 |
  
| Titelcover |
Produkte |
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€ 59,00* |
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| Matthias Müller / Oliver Auge (Hg.) |
| Natur und Geist |
| Von der Einheit der Wissenschaften im Mittelalter |
Aus dem Inhalt: Matthias Müller, Oliver Auge: Natur und Geist – Tobias Kläden: Anima forma corporis – Volker Leppin: Der umstrittene Aristoteles – Christoph Huber: Natur und Ethik in mittelalterlicher Dichtung – Dirk Vanderbeke: Über die Wiederkehr des Gleichen – Klaus Pinkau |
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€ 29,90* |
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| Oliver Auge |
| Handlungsspielräume fürstlicher Politik im Mittelalter |
| Der südliche Ostseeraum von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis in die frühe Reformationszeit |
Im Rahmen einer Konstellationsanalyse, die geographische, wirtschaftliche, politisch-rechtliche und soziokulturelle Aspekte berücksichtigt, fragt der Autor nach den Handlungsspielräumen fürstlicher Politik im Mittelalter. |
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€ 79,00* |
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| Oliver Auge / Ralf-Gunnar Werlich / Gabriel Zeilinger (Hg.) |
| Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Individualität |
| Formen fürstlicher Selbstdarstellung und ihre Rezeption (1450–1550) |
Folgt man der Überlieferung, so lässt sich die Zeit zwischen 1450 und 1550 gut und gern als ein Zeitalter „großer“ Fürsten charakterisieren. War das hervorgehobene Profil bestimmter Fürsten durch deren Handeln begründet? Wurde es zeitgenössisch oder in der Nachwelt als solches propagiert? Wie vollzog sich die historiographische Konstruktion eines „großen“ Fürsten? |
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€ 64,00* |
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| Oliver Auge / Felix Biermann / Matthias Müller / Dirk Schultze (Hg.) |
| Bereit zum Konflikt |
| Strategien und Medien der Konflikterzeugung und Konfliktbewältigung im europäischen Mittelalter |
Die Ausdifferenzierung der mittelalterlichen Gesellschaft ging mit Konflikten einher, die teils spontaner Natur waren, teils jedoch auch gezielt herbeigeführt wurden. Angesichts aktueller Diskussionen um Integrations- und Differenzierungsprozesse wird in diesem Band, der die Beiträge einer internationalen und interdisziplinären Tagung des Mittelalterzentrums Greifswald und des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald in sich vereint, der Blick auf Phänomene der Konfliktentstehung und der Konfliktbewältigung gerichtet. |
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€ 68,00* |
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| Sönke Lorenz / Peter Kurmann / Oliver Auge / Dieter R. Bauer (Hg.) |
| Funktion und Form |
| Die mittelalterliche Stiftskirche im Spannungsfeld von Kunstgeschichte, Landeskunde und Archäologie |
Obwohl das Phänomen Stiftskirche in jüngerer Zeit als eine Art »Leitfossil« (Peter Moraw) nicht nur der Kirchengeschichte erkannt wurde, fehlt bislang eine interdisziplinäre Annäherung. Diesem Desiderat wendet sich der vorliegende Band endlich zu. |
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€ 48,00* |
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| Sönke Lorenz / Martin Kintzinger / Oliver Auge (Hg.) |
| Stiftsschulen in der Region |
| Wissenstransfer zwischen Kirche und Territorium |
Stiftskirchen und ihre Schulen sind im öffentlichen Bewußtsein heute weitgehend vergessen. Dabei waren sie die Brücke zwischen der monastischen Kultur und der Welt der Universitäten, zwischen den Traditionen der Kirchen und den Anforderungen der Laiengesellschaft. |
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€ 39,90* |
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| Sönke Lorenz / Dieter R. Bauer / Oliver Auge (Hg.) |
| Tübingen in Lehre und Forschung um 1500 |
| Zur Geschichte der Eberhard Karls Universität |
Die spätmittelalterliche Universität war eine europäische Institution. Ihre Lehrer und Absolventen konnten gestützt auf die »licentia ubique docendi« an jede andere Hochschule Europas wechseln, weil es einen für alle verbindlichen Einheitslehrplan gab. Zu dieser Universitätslandschaft gehörte auch das 1477 gegründete Tübinger Studium generale. |
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€ 24,90* |
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| Oliver Auge |
| Stiftsbiographien |
| Die Kleriker des Stuttgarter Heilig-Kreuz-Stifts (1250–1552) |
Rund dreihundert Jahre währte die Geschichte des Stuttgarter Heilig-Kreuz-Stifts. In dieser Zeit entwickelte es sich unter der maßgeblichen Förderung der Grafen bzw. Herzöge von Württemberg zur ersten kirchlichen Instanz des Landes. Dies führte dazu, dass die Stuttgarter Stiftskirche auch nach der Reformation als Hauptkirche Württembergs fungierte. |
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€ 36,10* |
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| Sönke Lorenz / Oliver Auge (Hg.) |
| Die Stiftskirche in Südwestdeutschland: Aufgaben und Perspektiven der Forschung |
| Erste wissenschaftliche Fachtagung zum Stiftskirchenprojekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen vom 17. bis 19. März 2000 in Weingarten |
Kaum eine kirchliche Einrichtung hat bis in unsere Zeit so nachhaltig prägend auf das Erscheinungsbild unseres Landes gewirkt wie das Institut der Kollegiat- bzw. Stiftskirche. Denn die Stiftskirchen wurden im Spätmittelalter zu wichtigen Keimzellen für die Ausweitung und Festigung der Landesherrschaft und damit für die Entstehung des modernen Staates. |
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€ 20,90* |
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Titel: 1 bis 10 von insgesamt 10 |
Seiten: 1 |
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