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Kreuzzug und Herrschaft unter Friedrich II.
Der Zug Kaiser Friedrichs II. ins Heilige Land ist mit keinem anderen Kreuzzug zu vergleichen. Obgleich vom Papst exkommuniziert, erfüllte der Staufer sein Kreuzzugsgelübde und zog an der Spitze eines Heeres ins Heilige Land. |
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Staufische »Reichshistoriographie« und scholastische Intellektualität
In wissenssoziologischem Zugriff wird ermittelt, weshalb Hauptwerke stauferzeitlicher Historiographie in exklusiven Fassungen aus dem Elsaß erhalten oder zu erschließen sind. Beleuchtet werden die Rolle der Kaiserpfalz Hagenau und das Netzwerk des Augustinerchorherrenstifts Marbach (bei Colmar). |
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Die Reichsabteien der Benediktiner und das Königtum im hohen Mittelalter (900–1125)
Die Behandlung der Geschichte wichtiger Reichsklöster hat eine lange und wissenschaftlich ertragreiche Entwicklung hinter sich. Von St. Gallen und der Reichenau im Süden über Lorsch, Hersfeld und Fulda bis nach Corvey, Gandersheim und Quedlinburg im Norden bestanden im Hochmittelalter etwa fünfzig benediktinische Reichsabteien, daneben etliche Reichsfrauenstifte. |
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Herrschaft und Legitimation: Hochmittelalterlicher Adel in Südwestdeutschland
Im 11. Jahrhundert gewann relativ gut erkennbar ein Prozess an Dynamik, der zu gravierenden Veränderungen in der hochmittelalterlichen Gesellschaft führte. Es geht um jenen folgenreichen Strukturierungsvorgang, der den hohen Adel in dieser Zeit erfasste. Diese Entwicklung steht im Zentrum der Beiträge dieses Bandes. |
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Die Waldburg in Schwaben
Prominent thront die Waldburg auf einem steilen Berg und blickt hinaus ins oberschwäbische Land bis weit über den Bodensee. Sie ist der Stammsitz eines ursprünglich welfisch-staufischen Ministerialengeschlechts, das im Mittelalter bedeutende Machtpositionen besetzte: Truchsesse, Schenke und Bischöfe gingen aus ihm hervor, unter anderem von Konstanz, Speyer und Straßburg. |
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