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Auszeichnungen
Der Marburger Mikrobiologe Tobias Erb wird für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Synthetischen Biologie mit dem VAAM-Forschungspreis 2017
geehrt.

Außerdem geht der
Heinz Maier-Leibnitz-Preis, wichtigster Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland, dieses Jahr u.a. an Philipp Kanske, Neurowissenschaft, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig.

Wir gratulieren unseren Autoren!

Tobias Erb und Philipp Kanske sind Mitglieder der Jungen Akademie der Wissenschaften; mit ihr zusammen entsteht auch für 2018 wieder der Thorbecke Wissenschaftskalender »Historische Kalender – Aktuelle Forschung 2018«

Historische Kalender – Aktuelle Forschung 2018
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Buch der Woche
Joachim Kremer (Hg.)
Magdalena Sibylla von Württemberg
Politisches und kulturelles Handeln einer Herzogswitwe im Zeichen des frühen Pietismus
Joachim Kremer (Hg.): Magdalena Sibylla von Württemberg
Magdalena Sibylla von Württemberg (1652-1712), Ehefrau und Witwe des regierenden Herzogs Wilhelm Ludwig von Württemberg, hat zahlreiche Spuren in der Landesgeschichte, der Geschichte des frühen Pietismus, der Sozial- und Bildungsgeschichte, der Geschichte der Erbauungsliteratur und der Kunstgeschichte hinterlassen. weiterlesen...
Infobriefe
Unsere Infobriefe Lebensart und Geschichte informieren Sie rund 4-6 mal jährlich über unsere Neuerscheinungen. Wählen Sie hier Ihre Themenbereiche aus.
<<< Titel 3 von 6 in der Kategorie
»Quellen und Darstellungen zur Mannheimer Stadtgeschichte«
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Udo Engbring-Romang - »Mit einer Rückkehr ist nicht mehr zu rechnen ...«
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1. Auflage 2017
Format 17 x 24 cm
160 Seiten
Hardcover
mit 47 teilweise farbigen Abbildungen
ISBN: 978-3-7995-0960-2
Udo Engbring-Romang

»Mit einer Rückkehr ist nicht mehr zu rechnen ...«

Die Verfolgung der Sinti und Roma in Mannheim

Reihe: Quellen und Darstellungen zur Mannheimer Stadtgeschichte, Band 11
Herausgegeben vom Stadtarchiv Mannheim
Wie überall in Deutschland wurden im März 1943 Sinti und Roma aus Mannheim von den nationalsozialistischen Machthabern in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Ziel war wie bei den Juden die Beseitigung der als »außereuropäische Fremdrasse« bezeichneten Menschen. Die Diskriminierung und Verfolgung begann aber nicht erst in der Zeit des Nationalsozialismus; schon früher wurden sie ausgegrenzt und waren bereits in der Weimarer Zeit staatlichen Repressionen ausgesetzt.

Selbst nach 1945 lassen sich – wie Udo Engbring-Romang quellennah zeigt – entsprechende antiziganistische Ressentiments in der Politik, bei Behördenmitarbeitern und auch in den Medien vor Ort aufzeigen, wenn es etwa um Fragen einer Wiedergutmachung, um Anerkennung des Völkermords oder konkret um die Zuweisung von Wohnungen ging.
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