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Miracles, Vies et réécritures dans l’Occident médiéval
Die stark in die Sozialgeschichte eingebundenen Mirakelberichte berühren Wissensgebiete wie Geschichte, Theologie, Recht, Psychologie, Soziologie, Literatur und Kunstgeschichte. Gleich den Heiligenleben wurden die Mirakelberichte immer wieder neu geschrieben. Der vorliegende Band untersucht diesen Prozeß wie auch dessen geistes- und sozialgeschichtliche Bedeutung. |
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Saint-Denis zwischen Adel und König
Die Arbeit zeigt, daß Saint-Denis im Laufe des 11. Jahrhunderts in die Abhängigkeit des regionalen Adels gelangt war. Philipp I. konnte die Abtei für das Königtum zurückgewinnen. Unter seinem Nachfolger Ludwig VI. kam es zu einer engen Zusammenarbeit zwischen Herrscher und Kloster, dem ein Vorrang vor allen Kirchen des Reichs zugestanden wurde. |
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Philibert de Montjeu (um 1374–1439)
Die Biographie dieses gelehrten Rats aus Burgund führt in ein von Krieg und Bürgerkrieg zerrissenes Frankreich und in die großen kirchenpolitischen Konflikte Europas zwischen Konzil und Papst, katholischer Kirche und Hussitismus. |
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Koblenz: Symbol für die Gegenrevolution
Seit dem Eintreffen der Brüder Ludwigs XVI. in Koblenz im Sommer 1791 wurde die Stadt zum politischen und organisatorischen Zentrum der diplomatischen und militärischen Aktivitäten der französischen Emigranten. Seit dieser Zeit verband sich in Paris die Vorstellung, von den Emigranten bedroht zu sein, mit dem Namen der Stadt Koblenz. |
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