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Staufische »Reichshistoriographie« und scholastische Intellektualität
In wissenssoziologischem Zugriff wird ermittelt, weshalb Hauptwerke stauferzeitlicher Historiographie in exklusiven Fassungen aus dem Elsaß erhalten oder zu erschließen sind. Beleuchtet werden die Rolle der Kaiserpfalz Hagenau und das Netzwerk des Augustinerchorherrenstifts Marbach (bei Colmar). |
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Mit Stab und Schwert
Nach dem Investiturstreit und dem Wormser Konkordat von 1122 formte sich im Heiligen Römischen Reich das Verhältnis von Königtum und Reichskirche neu aus: Geistliche Fürstentümer entstanden. Anstelle des Dienstes für König und Reich traten für die Bischöfe zunehmend Aufgaben in Diözesanadministration, Hirtensorge und Territorium. Wann und warum gilt nun aber ein Bischof im 12. Jahrhundert als erfolgreich?
Die Arbeit wurde im Jahr 2008 mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Stauferstiftung Göppingen ausgezeichnet. |
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Graphische Symbole in mittelalterlichen Urkunden
Aus dem Inhalt: P. Rück: Beiträge zur diplomatischen Semiotik. Zur Funktion graphischer Symbole: H.Jung: Zeichen und Symbol. Bestandsaufnahme und interdisziplinäre Perspektiven; R. Schmidt-Wiegand: Die rechtliche Funktion graphischer Zeichen und Symbole in Urkunden |
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Ein Gesetz für Männer und Frauen
Ehe und Eheschließung sind auch im frühen Mittelalter eng verzahnt mit dem gesellschaftlichen Kontext. Welche Rollen spielen die biblisch-christlichen Vorgaben? Wie wirken sich die sozialen, ökonomischen, erb- und besitzrechtlichen Bedingungen der Lebenswelt aus? |
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Burg und Kirche während des deutschen Mittelalters
Auf einer außerordentlich breiten Materialgrundlage wird erstmals versucht, die Entwicklungslinien der herrschaftsbezogenen Sakralkultur aufzuzeigen, wie sie sich in Pfalz- und Burgkapellen, Burg- und Residenzstiften bzw. Klöstern, die unter dem Begriff Herrschaftskirche zusammengefaßt werden, ausdrückt. |
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