 |
Dorf und Revolution
Die Schauplätze der Revolution von 1848 in Württemberg befanden sich keineswegs nur in den Städten, auch die Landbevölkerung spielte eine aktive Rolle im politischen Geschehen. Nach den Tumulten gegen Adelsherrschaften und Schultheißen im Frühjahr 1848 sah sie in der Gründung von über 400 ländlichen Volksvereinen ein zeitgemäßes Mittel, um ihre Interessen durchzusetzen. |
|
|
 |
Die Kreuzritter von Rhodos
Aus einer im 11.Jahrhundert gegründeten Hospital- Bruderschaft entwickelte sich im 12. Jahrhundert der Johanniter-Orden, der älteste geistliche Ritterorden. Nach der Rückeroberung des Heiligen Landes durch Moslems und der Vertreibung der Kreuzfahrer 1291 wurde ab 1306 Rhódos neuer Ordenssitz. |
|
|
 |
Dorf unterm Hakenkreuz
Die einzelnen Themenbeiträge dieses Sammelbandes zum Nationalsozialismus auf dem Dorf ergänzen und bereichern sich gegenseitig. Sie werfen Schlaglichter auf die Vielschichtigkeit und nicht selten Widersprüchlichkeit der nationalsozialistischen Diktatur, die über sechzig Jahre nach ihrem Ende immer noch Kontroversen und Debatten hervorruft. |
|
|
 |
Opfer des Unrechts
Die nationalsozialistische Gewalt- und Unrechtsherrschaft grenzte unter rassenideologischen Prämissen eine Vielzahl von tatsächlichen oder vermeintlichen Gegnern aus der propagandistisch überhöhten »Volksgemeinschaft« aus. |
|
|
 |
Hofkultur um 1600
Friedrich I. von Württemberg († 1608) gehört zu den aktivsten Fürsten seiner Zeit. Seine Regierung steht ebenso für erhebliche Auseinandersetzungen mit den Landständen und einem oft rigorosen Umgang mit den Untertanen wie auch für einen Aufbruch in eine neue kulturelle Epoche. |
|
|