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Straßen- und Verkehrswesen im hohen und späten Mittelalter
Straßen und Verkehr sind fundamentale Voraussetzungen für Kommunikation und für den Austausch von Waren, Personen und Ideen. Im hohen und späten Mittelalter bildete die Binnenschifffahrt das Rückgrat des Verkehrs. Der Zustand der Straßen dagegen bot allgemein Anlass zu Klagen, denn niemand war wirklich für ihre Instandhaltung verantwortlich. |
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Geblüt – Herrschaft – Geschlechterbewußtsein
Die 1993 von Karl Schmid ins Auge gefaßte Publikation seiner Habilitationsschrift nach über drei Jahrzehnten sollte nach der Vorstellung des Autors mit einer breiten, nicht zuletzt von ihm selbst geleisteten Einbeziehung der zwischenzeitlich fortgeschrittenen Erforschung des mittelalterlichen Adels verbunden werden. |
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Wissen wird Macht
Neuausgabe (früher € 22,90 / sFr 38,50)
Seit der PISA-Studie ist unser Bildungssystem wieder einmal heftig umstritten. Welche Inhalte sollen vermittelt werden und in welcher Form? Ein Blick auf die Vergangenheit kann hier eine weitere Perspektive eröffnen. |
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Leben am Hof
Im Heiligen Römischen Reich war der Herrscherhof Zentrum der Verwaltung und der herrschaftlichen Repräsentation. Dabei war er nicht unbedingt an eine Residenzstadt gebunden, sondern reiste im Frühmittelalter gewissermaßen mit dem Herrscher mit. Die Höfe von Kaisern, Königen, von weltlichen und geistlichen Fürsten werden in diesem Band vorgestellt. Wie waren diese Höfe organisiert, was waren ihre wirtschaftlichen Grundlagen? |
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Sterben, Tod, Begräbnis und liturgisches Gedächtnis bei weltlichen Reichsfürsten des Spätmittelalters
Ewiges Gedächtnis im Diesseits, Seelenheil im Jenseits – starb ein Familienmitglied eines Fürstengeschlechts im Spätmittelalter, galt es, diesen zwei Anforderungen gerecht zu werden. Beide Aspekte sind im Mittelalter stark miteinander verflochten und haben ein Spannungsfeld zur Folge: Zwischen kirchlichen und herrschaftlichen Bedürfnissen, die sich in der Gestaltung der Begräbnis- und Begängnisfeierlichkeiten niederschlagen konnten. |
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