 |
Die Wettiner
Zu den wichtigsten Herrscherdynastien der deutschen Geschichte zählen zweifellos die Wettiner, deren Familie am Beginn der Länder Thüringen und Sachsen steht. Aus kleinen Anfängen stieg die Familie im Mittelalter bis zur Kurfürstenwürde auf. Von der Forschung lange vernachlässigt, wurde der Aufstieg der Wettiner nun erstmals umfassend erforscht. |
|
|
 |
Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, Bd. 11 (1992)
Aus dem Inhalt: D. Mertens: Der Humanismus und die Reform des Weltklerus im deutschen Südwesten; G. Kreuzer: Die konziliare Idee; J. Helmrath: Theorie und Praxis der Kirchenreform im Spätmittelalter; H. Smolinsky: Papstgewalt ohne Grenzen? ... |
|
|
 |
Humanismus im deutschen Südwesten
Biographische Profile von: Peter Luder (um 1415–1472), Jakob Wimpfeling (1450–1528), Johannes Reuchlin (1455–1522), Sebastian Brandt (1457–1521), Ulrich Zasius (1461–1535) ... |
|
|
 |
Reuchlin und die okkulte Tradition der Renaissance
Die Reuchlin-Forschung vor Zika war durch die große Biographie Ludwig Geigers geprägt, die ausführlich die wissenschaftlichen Leistungen des Pforzheimers rühmte, mit dessen kabbalistischen Spekulationen aber kaum etwas anzufangen wußte, sie sogar als Verirrung des ansonsten liberal-aufgeklärten Denkers diskreditierte. Auch in späteren Arbeiten verschiedener Autoren kam der Kabbalist Reuchlin nur als Vorläufer ins Blickfeld, doch eine wissenschaftliche Lektür seiner kabbalistischen Schriften unterblieb. |
|
|
 |
Gaukler, Dirnen, Rattenfänger
Gaukler, Dirnen und Rattenfänger – auf den ersten Blick haben diese drei Gruppen wenig gemein, doch im Mittelalter galten sie allesamt als »ehrlos«. Von der besseren Gesellschaft verfolgt oder gerade einmal geduldet, teilten sie einen Platz am Rande mit anderen Außenseitern: Bettlern und Henkern zum Beispiel. |
|
|