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Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Individualität
Folgt man der Überlieferung, so lässt sich die Zeit zwischen 1450 und 1550 gut und gern als ein Zeitalter „großer“ Fürsten charakterisieren. War das hervorgehobene Profil bestimmter Fürsten durch deren Handeln begründet? Wurde es zeitgenössisch oder in der Nachwelt als solches propagiert? Wie vollzog sich die historiographische Konstruktion eines „großen“ Fürsten? |
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Politische Versammlungen und ihre Rituale
Bei Gemeinwesen des Spätmittelalters artikulierte sich die Mitbestimmung der höchsten Würdenträger eindringlich auf den zentralen Versammlungen. Formalisierte und funktionale Inszenierung wie auch die ritualisierte Gestaltung verknüpften aufs Engste offene politische Verhandlungen und verborgene Prozesse politischer Willensbildung. |
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Die württembergische Ehrbarkeit
Die bürgerliche Amtsträgerschicht Württembergs, die so genannte Ehrbarkeit, hatte auf die Geschichte ihres Landes einen prägenden Einfluss. Sie wird als eines derjenigen geschichtlichen Phänomene wahrgenommen, aus denen sich die Eigenart der historischen Entwicklung des deutschen Südwestens erklären lässt. |
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Unter Beobachtung der heiligen Regel
Inhalt: D. R. Bauer: Zur Einführung - F. Quarthal: Zisterzienserklöster in Südwestdeutschland - M. M. Rückert: Von der frommen Adelsstiftung zur reichsunmittelbaren Abtei: Kloster Schöntal in den ersten 250 Jahren seines Bestehens |
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