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Mit Brief und Revers
Das Lehenswesen war für die aufstrebenden Landesherren des Spätmittelalters ein wichtiges Instrument zur Festigung ihrer Macht innerhalb der entstehenden Territorien. Die Arbeit stellt anhand der reichen Quellenüberlieferung aus der Grafschaft Württemberg erstmals dar, welche Rolle das Lehenswesen für die Einbindung des Niederadels in das entstehende Territorium gespielt hat. |
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Ausgrenzung und Koexistenz
Auf breiter Quellenbasis und anhand ausgesuchter Beispielterritorien werden Siedlungsstrukturen, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Alltag schwäbischer Juden im 17. Jahrhundert sowie wie ihre inneren Organisationsformen, ihr kulturelles Leben und ihre besondere Beziehung zum Kaiser dargestellt. |
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Die Herausforderung der Moderne
Der Abschlussband der Reihe »Adel, Ritter, Reichsritterschaft vom Hochmittelalter bis zum modernen Verfassungsstaat« beleuchtet mit dem 19. und 20. Jahrhundert das Zeitalter der Moderne und damit all jene Prozesse politischer, gesellschaftlicher, ökonomischer und kultureller Modernisierung, die auch den Adel mit großer Macht erfassten. |
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Württemberg und Mömpelgard
Beiträge zur wissenschaftlichen Tagung vom 17. bis 19. September 1997 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Als Graf Eberhard der Milde seinen minderjährigen Sohn Eberhard IV. 1397 mit der ebenfalls noch minderjährigen Henriette, der Ältesten von vier Erbtöchtern des Grafen von Mömpelgard (Montbéliard) verlobte, war dies der Anfang für eine neue Herrschaftsdynastie. |
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