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In Rilkes Garten
Gedichte

In Rilkes Garten

Rilkes Gärten liegen »zwischen Tag und Traum« – in ihnen verweben sich Fantasie und Realität zu einem poetischen Gartenbild, das mit zum Schönsten gehört, das die deutsche Literatur zu bieten hat.

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<<< Titel 6 von 18 in der Kategorie »Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte« >>>
Format 17 x 24 cm
135 Seiten mit etwa 15 Abbildungen
2009
lieferbar
ISBN: 978-3-7995-5513-5
€ 16,90*


Herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen e.V.
Gabriele Haug-Moritz
Die württembergische Ehrbarkeit
Annäherungen an eine bürgerliche Machtelite der Frühen Neuzeit
Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte, Bd. 13

Die bürgerliche Amtsträgerschicht Württembergs, die so genannte Ehrbarkeit, hatte auf die Geschichte ihres Landes einen prägenden Einfluss. Sie wird als eines derjenigen geschichtlichen Phänomene wahrgenommen, aus denen sich die Eigenart der historischen Entwicklung des deutschen Südwestens erklären lässt. Umso mehr erstaunt es, dass die Ehrbarkeit in der historischen Forschung bislang nur punktuell gewürdigt wurde. Dies gilt insbesondere für den Zeitraum vom Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) bis zur Erhebung Württembergs zum Königreich (1806). Der vorliegende Band stößt in diese Lücke vor. Mit einem sozial- und kulturgeschichtlichen Zugriff nähert er sich der Ehrbarkeit in diesem Zeitraum an. Indem sie als »Machtelite« beschrieben wird, wird es möglich, deren Geschichte in einer vergleichenden Perspektive vorzustellen.
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Matthias Miller: Mit Brief und Revers Mit Brief und Revers

Das Lehenswesen war für die aufstrebenden Landesherren des Spätmittelalters ein wichtiges Instrument zur Festigung ihrer Macht innerhalb der entstehenden Territorien. Die Arbeit stellt anhand der reichen Quellenüberlieferung aus der Grafschaft Württemberg erstmals dar, welche Rolle das Lehenswesen für die Einbindung des Niederadels in das entstehende Territorium gespielt hat.
Stefan Lang: Ausgrenzung und Koexistenz Ausgrenzung und Koexistenz

Auf breiter Quellenbasis und anhand ausgesuchter Beispielterritorien werden Siedlungsstrukturen, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Alltag schwäbischer Juden im 17. Jahrhundert sowie wie ihre inneren Organisationsformen, ihr kulturelles Leben und ihre besondere Beziehung zum Kaiser dargestellt.
Stefan Biland: Die (Deutsch-)Konservative Partei und der Bund der Landwirte in Württemberg vor 1914 Die (Deutsch-)Konservative Partei und der Bund der Landwirte in Württemberg vor 1914

Trotz erster Ansätze während der deutschen Revolution von 1848/49 etablierte sich der (evangelische) Konservativismus im Königreich Württemberg erst mit der Gründung der württembergischen Landesorganisation der Deutsch-Konservativen Partei im Jahre 1876 als eigenständige, organisierte Parteibewegung.
Sönke Lorenz / Eckart Conze (Hg.): Die Herausforderung der Moderne Die Herausforderung der Moderne

Der Abschlussband der Reihe »Adel, Ritter, Reichsritterschaft vom Hochmittelalter bis zum modernen Verfassungsstaat« beleuchtet mit dem 19. und 20. Jahrhundert das Zeitalter der Moderne und damit all jene Prozesse politischer, gesellschaftlicher, ökonomischer und kultureller Modernisierung, die auch den Adel mit großer Macht erfassten.
Sönke Lorenz / Peter Rückert (Hg.): Württemberg und Mömpelgard Württemberg und Mömpelgard

Beiträge zur wissenschaftlichen Tagung vom 17. bis 19. September 1997 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Als Graf Eberhard der Milde seinen minderjährigen Sohn Eberhard IV. 1397 mit der ebenfalls noch minderjährigen Henriette, der Ältesten von vier Erbtöchtern des Grafen von Mömpelgard (Montbéliard) verlobte, war dies der Anfang für eine neue Herrschaftsdynastie.
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