 |
Mit Stab und Schwert
Nach dem Investiturstreit und dem Wormser Konkordat von 1122 formte sich im Heiligen Römischen Reich das Verhältnis von Königtum und Reichskirche neu aus: Geistliche Fürstentümer entstanden. Anstelle des Dienstes für König und Reich traten für die Bischöfe zunehmend Aufgaben in Diözesanadministration, Hirtensorge und Territorium. Wann und warum gilt nun aber ein Bischof im 12. Jahrhundert als erfolgreich?
Die Arbeit wurde im Jahr 2008 mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Stauferstiftung Göppingen ausgezeichnet. |
|
|
 |
Herrschaft und Legitimation: Hochmittelalterlicher Adel in Südwestdeutschland
Im 11. Jahrhundert gewann relativ gut erkennbar ein Prozess an Dynamik, der zu gravierenden Veränderungen in der hochmittelalterlichen Gesellschaft führte. Es geht um jenen folgenreichen Strukturierungsvorgang, der den hohen Adel in dieser Zeit erfasste. Diese Entwicklung steht im Zentrum der Beiträge dieses Bandes. |
|
|
 |
Die Zisterzienser
Neuausgabe (früher € 29,90 / sFr 52,00)
Der Zisterzienserorden breitete sich nach 1108 rasch in ganz Europa aus. Seine Leistungen auf den Gebieten der Landkultivierung und Architektur wie auch die Gründung des Frauenordens prägten europäische Geschichte. Diese Gesamtdarstellung widmet sich der ganzen Ordensgeschichte. |
|
|
 |
Florilegium Suevicum
Im Oktober 2007 vollendet Prof. Dr. Franz Quarthal sein 65. Lebensjahr. Seit 1989 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Landesgeschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart. Maßgeblich hat er durch seine zahlreichen Publikationen zur Erforschung südwestdeutscher Landesgeschichte beigetragen. |
|
|