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Staufische »Reichshistoriographie« und scholastische Intellektualität
In wissenssoziologischem Zugriff wird ermittelt, weshalb Hauptwerke stauferzeitlicher Historiographie in exklusiven Fassungen aus dem Elsaß erhalten oder zu erschließen sind. Beleuchtet werden die Rolle der Kaiserpfalz Hagenau und das Netzwerk des Augustinerchorherrenstifts Marbach (bei Colmar). |
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Mit Stab und Schwert
Nach dem Investiturstreit und dem Wormser Konkordat von 1122 formte sich im Heiligen Römischen Reich das Verhältnis von Königtum und Reichskirche neu aus: Geistliche Fürstentümer entstanden. Anstelle des Dienstes für König und Reich traten für die Bischöfe zunehmend Aufgaben in Diözesanadministration, Hirtensorge und Territorium. Wann und warum gilt nun aber ein Bischof im 12. Jahrhundert als erfolgreich?
Die Arbeit wurde im Jahr 2008 mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Stauferstiftung Göppingen ausgezeichnet. |
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Herrschaft und Landnutzung
Im Jahr 1089 gründeten die Grafen von Achalm am Südrand der Schwäbischen Alb das Benediktinerkloster Zwiefalten. In der Folgezeit florierte das Kloster, bis Ende des 12. Jahrhunderts der Niedergang einsetzte. Erst im 15. Jahrhundert konnten fähige und engagierte Äbte dem Kloster zu erneutem Aufschwung verhelfen. |
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Stauferstudien
Seit über zwei Jahrzehnten widmet sich Odilo Engels mit besonderem wissenschaftlichem Engagement der Geschichte der Staufer. |
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