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Das Meer – unfassbar groß und gewaltig, gleichzeitig gefährlich und anziehend: Es ist eine ganz besondere Faszination, die viele Menschen immer wieder ans Meer zieht.
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<<< Titel 18 von 27 in der Kategorie »Residenzenforschung« >>>
458 S., 68 Abb.
16,5 x 23 cm
Leinen mit SU
2000
Dieser Titel ist vergriffen - keine Nachauflage!
ISBN: 978-3-7995-4511-2
€ 65,45*


Werner Paravicini (Hg.)
Das Frauenzimmer
Die Frau bei Hofe in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
Residenzenforschung, Bd. 11
Herausgegeben von der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen

Inhalt:
Werner Paravicini: Einleitung; Beatrix Bastl: Das Österreichische Frauen-zimmer. Zum Beruf der Hofdame in der Frühen Neuzeit; Cordula Bischoff: »...daß es was artiges sey zum Plaisir einer Fürstin...«. Zum Phänomen der Prunkküche im Schloßbau des 17. und frühen 18. Jahrhunderts; Michail Bojcov: »Das Frauenzimmer« oder »die Frau bei Hofe«?; Eric Bousmar/ Monique Sommé: Femmes et espaces féminins à la cour de Bourgogne au temps d’Isabelle de Portugal (1430– 1471); Monique Chatenet: Les logis des femmes à la cour des derniers Valois; Philippe Contamine: Espaces féminins, espaces masculins dans quelques demeures aristocratiques françaises XIVe–XVIe siècle; Birgit Franke: Bilder in Frauenräumen und Bilder von Frauenräumen: Imaginationen und Wirklichkeit; Paul-Joachim Heinig: Umb merer zucht und ordnung willen. Ein Ordnungsentwurf für das Frauen-zimmer des Innsbrucker Hofs aus den ersten Tagen Kaiser Karls V. (1519); Stephan Hoppe: Bauliche Gestalt und Lage von Frauenwohnräumen in deut- schen Residenzschlössern des späten 15. und des 16. Jahrhunderts; Katrin Keller: Kurfürstin Anna von Sachsen (1532–1585): Von Möglichkeiten und Grenzen einer »Landesmutter«; Martin Kintzinger: Die zwei Frauen des Kö-nigs. Zum politischen Handlungs-spielraum von Fürstinnen im europäischen Spätmittelalter; Anja Kircher-Kannemann: Organisation der Frauen-zimmer im Vergleich zu männlichen Höfen; Susanne Kress: Frauenzimmer der Florentiner Renaissance und ihre Ausstattung: Eine erste »Spuren-suche«; Andrea Langer: Die visuelle Repräsentation der Königin. Zu frühneuzeitlichen Porträts von jagiellonischen Herrschern und Herrscherinnen; Claudia Märtl: »Le papesse«. Frauen im Umkreis der römischen Kurie nach der Mitte des 15. Jahrhunderts; Peter Moraw: Der Harem des Kurfürsten Albrecht Achilles von Branden- burg-Ansbach (†1486); Anna-Manis Münster: Funktionen der dames et damoiselles d’honneur im Gefolge französischer Königinnen und Herzo-ginnen (14.–15. Jahrhundert); Cordula Nolte: Verbalerotische Kommunika-tion, »gut schwenck« (Worüber lachte man bei Hofe? Einige Thesen zum Briefwechsel des Kurfürstenpaares Albrecht und Anna von Brandenburg-Ansbach 1474/75); Sybille Oßwald-Bargende: Der Raum an seiner Seite. Ein Beitrag zur Geschlechtertopogra-phie der barocken Höfe am Beispiel von Schloß Ludwigsburg; Walter Prevenier: La stratégie et le discours politique des ducs de Bourgogne concernant les rapts et les enlèvements de femmes parmi les élites des Pays-Bas au XVe siècle; Brigitte Streich: Frauenhof und Frauenzimmer; Peter Strohschneider: Kemenate. Geheimnisse höfischer Frauenräume bei Ulrich von dem Türlin und Konrad von Würzburg; Peter Weiß: Die Rolle der Damen am päpstlichen Hof von Avignon unter Papst Johannes XXII. (1316–1334); Barbara Welzel: Die Macht der Witwen. Zum Selbstverständnis niederländischer Statthalterinnen; Gert Melville: Zusammenfassung.
Titel, die mit diesem Titel von unseren Kunden bestellt wurden:
Gerhard Fouquet / Jan Hirschbiegel / Werner Paravicini (Hg.): Hofwirtschaft Hofwirtschaft

Der Hof war zuallererst ein politisches Zentrum und die wichtigste Herrschaftsinstitution Alteuropas. Gleichzeitig kann er aber auch – was bislang kaum untersucht wurde – als ein Markt des sozialen Tausches beschrieben werden.
Werner Paravicini (Hg.): Zeremoniell und Raum Zeremoniell und Raum

4. Symposium der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften in Göttingen veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut in Paris und dem Historischen Institut der Universität Potsdam. Potsdam, 25.-27. September 1994
Liliane Châtelet-Lange: Die Catharinenburg Die Catharinenburg

Zwischen 1619 und 1622 erbaute sich der Pfalzgraf Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken die Catharinenburg an der nördlichen Grenze des Elsaß als Residenz eines neuzugründenden Territoriums.
Peter Johanek (Hg.): Vorträge und Forschungen zur Residenzenfrage Vorträge und Forschungen zur Residenzenfrage

Aus dem Inhalt:
P. Johanek: Vorwort; K. Neitmann: Was ist eine Residenz? Methodische Überlegungen zur Erforschung der spätmittelalterlichen Residenzbildung; B. Jähnig: Organisation und Sachkultur der Deutschordensresidenz Marienburg
Das Königreich Württemberg 1806-1918 Das Königreich Württemberg 1806-1918

Vergriffen, keine Neuauflage!

1806 wurde Württemberg Königreich und blieb es bis 1918. Zu Beginn herrschte König Friedrich – ein Regent, der noch ganz dem Absolutismus verpflichtet war. Am Ende stand König Wilhelm II., der sich als Bürger unter Bürgern sah, in der Revolution 1918 aber abdanken musste.
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