 |
Päpstliche Herrschaft im Mittelalter
Die Herrschaft des Papstes hat sich im Mittelalter auf vielfältige Weise ausgeformt. Sie beruhte nicht nur auf der Idee des Vorrangs, den der Bischof von Rom als Nachfolger des Apostels Petrus beanspruchte, sondern auch auf einer Reihe von Strategien, symbolhaften Zeichen und Handlungen, bestimmten Kommunikations- und Organisationsformen sowie einem Arsenal an Repräsentationsmöglichkeiten, und ebenso zählte die konkrete weltliche Herrschaft über das Patrimonium Petri hinzu. |
|
|
 |
Begegnungen zwischen dem ostfränkisch-deutschen Reich und England (850–1100)
Die Studie widmet sich den Beziehungen zwischen dem ostfränkischdeutschen Reich und England zwischen 850 und 1100, dabei werden alle Ebenen der Verbindungen in den Blick genommen. Im Mittelpunkt der kulturwissenschaftlichen Untersuchung stehen die Intentionen und Interessen der historischen Akteure, deren argumentative Nutzung der Kontakte, die Dramaturgie und narrative Struktur ihrer Kommunikationsstrategien, die medialen Repräsentationen und Inszenierungen sowie die diskursiv geschaff enen Produkte. |
|
|
 |
Die Formierung des Elsass im Regnum Francorum
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entstehung des Elsass im frühen Mittelalter. Die Landschaft verdankt ihr Profil dem Wirken der merowingischen und frühkarolingischen Könige sowie den Inhabern königlicher Ämter aus dem Adel. Als Herzöge, Bischöfe und Grafen gaben sie dem Elsass ein Gesicht. |
|
|
 |
Das Lehnswesen im Hochmittelalter
Im Lauf des 12. Jahrhunderts hat das Lehnswesen seinen Charakter fundamental verändert: Ein lockeres Bündel von Rechtsgewohnheiten entwickelte sich zu einem komplexen Ordnungssystem. Der Band untersucht diesen Prozess erstmals auf breiter empirischer Grundlage für das Heilige Römische Reich im Hochmittelalter. |
|
|
 |
Princely Rank in late Medieval Europe
Comparative studies in late medieval history are still relatively rare. This volume aims to prepare the ground for comparative work on the aristocracies in late medieval Europe, notably on the English earls and the imperial princes. Leading scholars from England, Germany and France analyse past, present and potential future approaches to the study of late medieval princely elites. |
|
|