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Das Meer – unfassbar groß und gewaltig, gleichzeitig gefährlich und anziehend: Es ist eine ganz besondere Faszination, die viele Menschen immer wieder ans Meer zieht.
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Beihefte der Francia - Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris  
Titel: 1 bis 10
von insgesamt 70
Seiten:
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Ohne Furcht und Tadel – Für König und Vaterland
Martin Wrede
Ohne Furcht und Tadel – Für König und Vaterland
Frühneuzeitlicher Hochadel zwischen Familienehre, Ritterideal und Fürstendienst
Beihefte der Francia, Band 75
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Adel war (und ist) perdefinitionem ein Stand »mit Vergangenheit«. Er definiert sich durch Ahnen, Vorbilder und Vorgänger. Dabei war freilich diese Vergangenheit beständig Gegenstand von Interpretation und Instrumentalisierung.

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€ 64,00*
Die Belagerung des Thrones
Die Belagerung des Thrones
Machtstrukturen und Karrieremechanismen am Hof von Frankreich 1661-1789
Beihefte der Francia, Band 74
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Diese erste systematische Untersuchung des gesamten höheren Hofpersonals von Versailles widerlegt die Idee einer Entmachtung des Adels durch den König.

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€ 69,00*
La cour de Bourgogne et l’Europe
Werner Paravicini
La cour de Bourgogne et l’Europe
Le rayonnement et les limites d’un modèle culturel
Avec le concours de T. Hiltmann et F. Viltart
Beihefte der Francia, Band 73
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Kultur und Kunst des burgundischen Hofes gelten als Modell für ritterlichadeliges Leben unter dem Ancien Régime. Historische Wahrheit oder „idée reçue“? Um dieser Frage nachzugehen, haben sich in Paris im Jahr 2007 Burgund-Spezialisten aus neun Ländern zu einem internationalen Kolloquium zusammengefunden. Der vorliegende Band vereint die Ergebnisse dieser Tagung.

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€ 88,00*
L’hagiographie mérovingienne à travers ses réécritures
Monique Goullet / Martin Heinzelmann / Christiane Veyrard-Cosme (Hg.)
L’hagiographie mérovingienne à travers ses réécritures
Beihefte der Francia, Band 71
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Die merowingische Hagiographie war die erfolgreichste literarische Gattung ihrer Zeit. Sie verfügt aber nur über eine späte, frühestens karolingische Überlieferung. Dafür sind die karolingischen Legendare verantwortlich, die die verstreuten merowingischen Texte systematisch sammelten, bei der jeweiligen Abschrift aber häufig formale und/oder ideologische Veränderungen vornahmen.

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€ 59,00*
L’exaltation de Trèves
Klaus Krönert
L’exaltation de Trèves
Écriture hagiographique et passé historique de la métropole mosellane (VIIIe – XIe siècle)
Beihefte der Francia, Band 70
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Ab dem 10. Jh. lässt sich ein erstaunlicher Aufschwung hagiographischer Tätigkeit in der Moselmetropole feststellen. Die meisten dieser Schriften sind den Trierer Bischöfen der ersten vier christlichen Jahrhunderte gewidmet. Die Konzentration auf die Heiligen der frühen Glanzzeit der Stadt zwang die Hagiographen, im weitgehend quellenleeren Raum ein neues Bild ihrer Helden zu konstruieren.

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€ 64,00*
Eugen Ewig. Spätantikes und Fränkisches Gallien
Matthias Becher / Theo Kölzer / Ulrich Nonn (Hg.)
Eugen Ewig. Spätantikes und Fränkisches Gallien
Gesammelte Schriften (1974–2007) – Dritter Band
Beihefte der Francia, Band 3/3
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Der Bonner Mediävist Eugen Ewig († 2007) zählt zu den bedeutendsten Erforschern des Transformationsprozesses zwischen Spätantike und Frühmittelalter im 20.Jahrhundert.

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€ 79,00*
L’hagiographie bretonne du Haut Moyen Âge
Joseph-Claude Poulin
L’hagiographie bretonne du Haut Moyen Âge
Répertoire raisonné
Beihefte der Francia, Bd. 69
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Eine ausführliche methodische Präsentation der schriftlichen Dokumentation über 15 Heilige der Bretagne, zu welchen Akten (Lebensbeschreibungen etc.) aus der Zeit vor dem Jahr 1000 erhalten sind; 30 weitere Heilige, deren Hagiografie aus der Zeit nach 1000 stammt, werden in kürzerer Form behandelt.

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€ 69,00*
Raymond Aron und Deutschland
Matthias Oppermann
Raymond Aron und Deutschland
Die Verteidigung der Freiheit und das Problem des Totalitarismus
Beihefte der Francia, Bd. 68
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Der französische Soziologe und Philosoph Raymond Aron gehört zu den bedeutendsten liberalen politischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Durch die Beschäftigung mit Deutschland und dem Nationalsozialismus fand er in den dreißiger Jahren zum Thema seines Lebens, zu der Frage, wie die Freiheit in einem »Jahrhundert der Tyranneien« zu verteidigen war.

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€ 69,00*
Der verwaltete Raub
Martin Jungius
Der verwaltete Raub
Die »Arisierung« der Wirtschaft in Frankreich 1940-1944
Beihefte der Francia, Bd. 67
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Das im Frühjahr 2008 vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebene und bei Thorbecke erschienene Werk von Martin Jungius »Der verwaltete Raub. Die Arisierung der Wirtschaft in Frankreich in den Jahren 1940 bis 1944« wird in diesem Jahr mit dem Prix Guillaume-Fichet/Octave-Simon ausgezeichnet. Der mit rund 5000 Euro dotierte Preis würdigt Forschungsarbeiten oder Publikationen, die sich mit deutscher und französischer Geschichte in der Zeit von 1933 bis 1963 auseinandersetzen. Der Preis wird Dr. Jungius am 30. Oktober 2008 im Rahmen der Feiern aus Anlaß des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Historischen Instituts in der Deutschen Botschaft in Paris verliehen. Das Preisgeld soll der Finanzierung einer Übersetzung der Studie ins Französische dienen.

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€ 64,00*
Alésia et la bataille du Teutoburg
Michel Reddé / Siegmar von Schnurbein
Alésia et la bataille du Teutoburg
Un parallèle critique des sources
Beihefte der Francia, Bd. 66
Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris

Franzosen und Deutsche haben den Mythos ihrer nationalen Ursprünge auf einen Krieg mit Rom gegründet: die Schlachten von Alesia und im Teutoburger Wald haben bei der »Entstehung« beider Nationen parallele Rollen eingenommen.

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