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Päpstliche Herrschaft im Mittelalter
Die Herrschaft des Papstes hat sich im Mittelalter auf vielfältige Weise ausgeformt. Sie beruhte nicht nur auf der Idee des Vorrangs, den der Bischof von Rom als Nachfolger des Apostels Petrus beanspruchte, sondern auch auf einer Reihe von Strategien, symbolhaften Zeichen und Handlungen, bestimmten Kommunikations- und Organisationsformen sowie einem Arsenal an Repräsentationsmöglichkeiten, und ebenso zählte die konkrete weltliche Herrschaft über das Patrimonium Petri hinzu. |
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Comites in regno Hludouici regis constituti
Der Band präsentiert ca. 200 Kurzbiographien von Reichsgrafen und -beamten, die zwischen 826 und 887 unter der Herrschaft Ludwigs des Deutschen und seiner drei Söhne tätig waren. Indem sich die Studie speziell dem Personenkreis widmet, der mit dem König an der Ausführung der Regierungsgeschäfte beteiligt war, leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Beziehungen zwischen Herrscher und nicht-kirchlicher Aristokratie in der Karolingerzeit. |
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Die Formierung des Elsass im Regnum Francorum
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entstehung des Elsass im frühen Mittelalter. Die Landschaft verdankt ihr Profil dem Wirken der merowingischen und frühkarolingischen Könige sowie den Inhabern königlicher Ämter aus dem Adel. Als Herzöge, Bischöfe und Grafen gaben sie dem Elsass ein Gesicht. |
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Francia, Band 38
Die Beiträge dieses Bandes behandeln Themen vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie nehmen die Diplomatik der hochmittelalterlichen Papsturkunde ebenso in den Blick wie die sexuelle Gewalt der Frühen Neuzeit. Zwei Aufsätze sind dem langjährigen Institutsdirektor Karl Ferdinand Werner gewidmet. |
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