 |
Die Oberschwäbische Barockstraße
Schlösser, alte Städtchen, Klöster und Dorfkirchen – barocke Pracht prägt die oberschwäbische Kulturlandschaft allenthalben. Hier vereinen sich Natur und Architektur auf besonders reizvolle Weise. Die Region zwischen Ulm und St. Gallen sowie zwischen dem westlichen Bodenseeufer und dem Allgäu begeistert Kunstfreunde von nah und fern. |
|
|
 |
Mönche, Maler, Miniaturen
Die prachtvollen Bildhandschriften des Mittelalters faszinieren. Wie sie entstanden, wer sie benutzte und wie man ihre Bildsprache entschlüsseln kann, zeigt diese Einführung in die Welt der mittelalterlichen Bücher. Im lebhaften Erzählstil präsentiert die Autorin prächtige Bilderbibeln, phantastische Tierbücher und gelehrte Kräuterbände. |
|
|
 |
Vom inszenierten Konsens zum systematisierten Konflikt
Die Herrschaft der Könige von England in Westfrankreich wird traditionell als dynastischer Dauerkonflikt zwischen Kapetingern und Plantagenets gedeutet. Klaus van Eickels zeigt jetzt auf, daß bis zum Ende des 12. Jahrhunderts ganz andere Diskurse und Kategorien die Wahrnehmung des Verhältnisses zueinander bestimmten: Lehensabhängigkeit und Freundschaft dienten komplementär der Inszenierung des Konsenses als Gleichrangigkeit in der Unterordnung. |
|
|
 |
Der Quadripartitus
Franz Kerff leistet nicht nur einen Beitrag zur Bußbücherforschung, sondern auch zur vertieften Erkenntnis der Karolingerzeit. Die Darstellung beruht auf der eingehenden Untersuchung der handschriftlichen Überlieferung des Quadripartitus und gibt erstmals im Zusammenhang Aufschluß über bisher nur teilweise bekannte Überlieferungsformen. |
|
|
 |
Nomen patriae
Auf dem Boden des karolingischen Großreiches entstanden Nachfolgereiche, die im Lauf des Mittelalters spezifische Elemente mittelalterlichen Eigenbewußtseins ausbildeten. |
|
|